Ein Festival der Vielfalt und Begegnung in Köln
Köln am Rhein wird im September 2026 erneut zum pulsierenden Zentrum jüdischer Musik. Das renommierte Festival SHALOM-MUSIK.KOELN lädt vom 1. bis 10. September zu zehn Tagen voller klanglicher Entdeckungen, kulturellem Austausch und inspirierenden Begegnungen ein. Unter dem Motto „Zuhören – und zum Zusammenkommen“ präsentieren Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichsten Traditionen und Generationen ein facettenreiches Programm, das die ganze Bandbreite jüdischer Musiktraditionen erlebbar macht. Von zarten Melodien bis hin zu kraftvollen Rhythmen – dieses Festival verspricht unvergessliche musikalische Momente für alle Kölnerinnen und Kölner.
Ein Festivalprogramm, das verbindet
SHALOM-MUSIK.KOELN 2026 steht ganz im Zeichen der musikalischen Vielfalt. Über zehn Tage hinweg verwandelt sich Köln in eine Bühne, auf der jüdische Musik in all ihren Facetten präsentiert wird. Das Festival bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Tiefe und Schönheit dieser Musiktraditionen zu entdecken, die sowohl von historischen Wurzeln als auch von zeitgenössischen Einflüssen geprägt sind.
Eröffnung: Ein Fest für die Sinne
Das Festival beginnt am Dienstag, 1. September 2026, mit einem feierlichen Eröffnungskonzert in der Flora Köln – Palais im Park. Unter dem Titel „ZU GAST BEI HILDE DOMIN“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Programm, das Chormusik, eine Uraufführung und traditionelle jiddische Lieder vereint. Ein Auftakt, der die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt und die emotionale Kraft der jiddischen Evergreens erlebbar macht.
Von Jazz bis Klassik: Klangliche Brücken bauen
Die folgenden Tage des Festivals widmen sich unterschiedlichen musikalischen Genres und Stilen. Am Mittwoch, 2. September 2026, gastiert das Ensemble SHARON BRAUNER & THE TOY GOYS im Rathaus Porz mit „BEI MIR BIST DU SHEYN“. Hier trifft Jazz auf klassische Elemente und verspricht eine charmante Darbietung.
Ein besonderes Highlight erwartet die Musikliebhaber am Donnerstag, 3. September 2026, in der Ventana Köln. Dort präsentieren AVI AVITAL & OMER KLEIN ein faszinierendes Konzert, das die Virtuosität der Mandoline mit der Ausdruckskraft des Klaviers vereint. Ein spannendes Zusammenspiel, das die Grenzen zwischen Jazz und Klassik aufhebt.
Mottotag „Zuhören“ und ein Tag der offenen Ohren
Der Freitag, 4. September 2026, steht ganz im Zeichen des Mottos „Zuhören“. In der Antoniterkirche Köln wird mit „OPEN SHABBAT“ die musikalische Begrüßung des Sabbats gefeiert. Direkt im Anschluss erklingen in „LET MY PEOPLE GO“ Folksongs aus den USA, die die kulturellen Verbindungen und Einflüsse aufzeigen.
Ein absolutes Muss für alle Musikbegeisterten ist der Sonntag, 6. September 2026. An diesem Tag verwandelt sich ganz Köln in eine einzige Klangbühne. Bei „KOSTENLOSE KURZKONZERTE IN KÖLN“ gestalten über 40 Musikerinnen und Musiker an 15 Orten in der Innenstadt mehr als 50 Kurzkonzerte – und das bei freiem Eintritt! Dieser „Lange Tag mit jüdischer Musik“ lädt dazu ein, von Ort zu Ort zu ziehen, Neues zu entdecken und in die Vielfalt jüdischer Musik einzutauchen. Von mittelalterlichen Klängen über Klezmer und Folk bis hin zu Jazz und Avantgarde – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das vollständige Programm wird im August veröffentlicht, ein Termin, den man sich unbedingt vormerken sollte.
Begegnungen und Entdeckungen
Der Samstag, 5. September 2026, bietet mit einem Familienkonzert in der Ventana Köln eine wunderbare Gelegenheit für Jung und Alt, die jüdische Musik gemeinsam zu erleben. Bar Zemach und das Jewish Chamber Orchestra Hamburg präsentieren hierbei nicht nur bekannte Stücke, sondern auch eine Uraufführung von Gerald Cohen, inspiriert von Werken wie Gustav Mahlers und Astor Piazzollas. Am Abend folgt in der Ventana Köln „TIKKUN OLAM“, ebenfalls mit Bar Zemach und dem Jewish Chamber Orchestra Hamburg, das sich musikalisch mit Werken von u.a. Gustav Mahler und Astor Piazzola sowie einer Uraufführung von Gerald Cohen auseinandersetzt.
Ein besonderes Festivaltreffen findet am Montag, 7. September 2026, im MAKK, Overstolzensaal statt: „YIDDISH SUMMER WEIMAR meets SHALOM-MUSIK.KOELN“. Diese Kooperation verspricht einen spannenden Austausch und neue musikalische Perspektiven.
Ein Blick auf Kölner Genies und jiddische Poesie
Am Dienstag, 8. September 2026, widmet sich das Festival im MAKK, Overstolzensaal, einem der berühmtesten Söhne Kölns: Jacques Offenbach. Unter dem Titel „AUS DEM LEBEN DES KÖLSCHEN GENIES JACQUES OFFENBACH“ gibt es Einblicke in das Leben und Schaffen des Komponisten.
Die jiddische Poesie steht im Mittelpunkt des Mittwochs, 9. September 2026, in der Volksbühne am Rudolfplatz. „Auf dem Weg“ präsentiert Shura Lipovsky & Ensemble Novaya Shira mit jiddischen Liedern, die das Publikum auf eine emotionale Reise mitnehmen.
Ein feierlicher Abschluss
Das SHALOM-MUSIK.KOELN Festival 2026 findet am Donnerstag, 10. September 2026, mit einem beeindruckenden Abschlusskonzert in der Trinitatiskirche Köln seinen Ausklang. Unter dem Titel „MIZMOR LE DAVID – PSALMEN DAVIDS“ erklingen Werke von Salomone Rossi und Heinrich Schütz. Die renommierte Sopranistin Dame Emma Kirkby wird diesen Abend mit ihrer außergewöhnlichen Stimme veredeln und einen würdigen Abschluss des musikalischen Reigens bilden.
Ticketvorverkauf und Informationen
Der Ticketvorverkauf für SHALOM-MUSIK.KOELN 2026 ist bereits online gestartet. Musikliebhaberinnen und -liebhaber aus Köln und der gesamten Region sind herzlich eingeladen, sich ihre Plätze für dieses außergewöhnliche Festival zu sichern. Auf der Website SHALOM-MUSIK.KOELN finden Sie alle detaillierten Informationen zum Programm, den Künstlern und den Ticketpreisen.
Bleiben Sie informiert!
Um keine Neuigkeiten rund um das Festival zu verpassen, können Sie sich auf der Website für den Newsletter anmelden. Erhalten Sie aktuelle Informationen zum Programm, zu den Künstlern und besonderen Momenten, die SHALOM-MUSIK.KOELN 2026 zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
SHALOM-MUSIK.KOELN 2026 verspricht ein Festival zu werden, das nicht nur musikalisch begeistert, sondern auch den Dialog und das Verständnis zwischen verschiedenen Kulturen fördert. Ein Ereignis, das die Herzen der Kölner Bevölkerung höherschlagen lassen wird und die Stadt einmal mehr als lebendigen Ort der Begegnung und des kulturellen Austauschs präsentiert.
