Köln-Porz am Rhein – Das Haus des Waldes in Gut Leidenhausen öffnet am Sonntag, den 12. April 2026, seine Türen für ein besonderes Erlebnis, das Kunst, Natur und gemeinschaftliches Engagement miteinander verbindet. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, an einem offenen Workshop teilzunehmen und unter der Anleitung der Künstlerin Cordula Körber eigene Astskulpturen zu erschaffen. Diese einzigartige Veranstaltung bietet eine wunderbare Gelegenheit, die gerade eröffnete Ausstellung „Wald schützen – Mach mit!“ auf interaktive Weise zu erleben und gleichzeitig einen Beitrag zur Kunst und zum Naturschutz zu leisten.
Kunst trifft Natur: Die Faszination der Astskulpturen
Ein besonderes Highlight in der aktuellen Ausstellung des Hauses des Waldes ist die beeindruckende Skulptur „Astwerk 45 Grad“. Dieses monumentale Gebilde, das aus unzähligen einzelnen Ästen geformt wurde, fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und bildet einen faszinierenden Kontrast zum denkmalgeschützten Dachgebälk des Hauses. Die Skulptur ist mehr als nur ein Kunstwerk; sie ist ein Symbol für das Wachstum, die Vergänglichkeit und die Schönheit der Natur. Die Art und Weise, wie die Äste miteinander verwoben sind, spiegelt die komplexen Zusammenhänge im Wald wider und regt zum Nachdenken über unsere Beziehung zur Umwelt an.
Diese lebendige Kunstform, die sich ständig weiterentwickelt und verändert, wird nun im Rahmen eines offenen Workshops für alle Interessierten zugänglich gemacht. Unter der fachkundigen Leitung von Cordula Körber haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und ihre eigenen Astobjekte zu gestalten. Dies ist eine seltene Gelegenheit, Einblicke in den kreativen Prozess einer Künstlerin zu gewinnen und gleichzeitig ein eigenes Werk zu schaffen, das von der Natur inspiriert ist.
Der Workshop: Kreativität und Gemeinschaft im Haus des Waldes
Am Sonntag, den 12. April 2026, verwandelt sich das Haus des Waldes von 12:30 bis 15:30 Uhr in einen Ort der kreativen Entfaltung. Die Künstlerin Cordula Körber wird die Teilnehmenden durch den Prozess der Astskulpturen-Gestaltung führen. Dabei geht es nicht nur um das Zusammenfügen von Ästen, sondern auch um das gemeinsame Entwickeln von Texten. Diese Texte werden, ähnlich wie bei der Skulptur „Astwerk 45 Grad“, direkt auf die Äste geschrieben und verleihen den Kunstwerken eine zusätzliche Ebene der Bedeutung und Botschaft.
Das Besondere an diesem Workshop ist seine Offenheit und Zugänglichkeit. Jede und jeder, unabhängig von Alter oder künstlerischer Vorerfahrung, ist herzlich willkommen, spontan vorbeizukommen und mitzumachen. Es ist keine Voranmeldung erforderlich, was die Teilnahme besonders unkompliziert macht. Der Eintritt zum Workshop und zur Ausstellung ist frei, was das Haus des Waldes zu einem Ort macht, der Kunst und Bildung für alle zugänglich macht. Diese Initiative unterstreicht das Engagement des Hauses des Waldes, die lokale Gemeinschaft einzubeziehen und kreative sowie bildende Angebote zu schaffen.
„Wald schützen – Mach mit!“: Eine Ausstellung, die zum Handeln inspiriert
Der Workshop findet im Kontext der neuen Ausstellung „Wald schützen – Mach mit!“ statt, die im Haus des Waldes präsentiert wird. Diese Ausstellung beleuchtet auf eindrucksvolle Weise, wie Menschen weltweit zum Schutz von Natur und Wald beitragen. Anhand persönlicher Geschichten aus verschiedenen Kulturen und Regionen wird gezeigt, dass Naturschutz keine abstrakte Idee ist, sondern eine konkrete Handlung, die von jedem Einzelnen ausgehen kann.
Die Ausstellung präsentiert vielfältige Ansätze und Initiativen, die verdeutlichen, wie wichtig und wirkungsvoll lokales Engagement für den globalen Waldschutz sein kann. Sie ermutigt die Besucherinnen und Besucher, über ihren eigenen Beitrag nachzudenken und sich vielleicht sogar selbst aktiv zu engagieren. Die persönlichen Erzählungen schaffen eine emotionale Verbindung und machen die Dringlichkeit des Waldschutzes spürbar.
Entdeckungen und Spiele rund um den Wald
Neben den inspirierenden Geschichten bietet die Ausstellung „Wald schützen – Mach mit!“ auch eine Reihe von Entdeckungs- und Spielstationen. Diese laden Groß und Klein zu einer kurzweiligen und lehrreichen Beschäftigung mit dem Thema Wald ein. Hier können die Besucherinnen und Besucher auf spielerische Weise mehr über die Bedeutung des Waldes für unser Ökosystem, seine Bewohner und seine Funktionen lernen. Diese interaktiven Elemente machen die Ausstellung besonders für Familien mit Kindern attraktiv und vermitteln Wissen auf unterhaltsame Weise.
Die Kombination aus künstlerischen Installationen, persönlichen Geschichten und spielerischen Lernangeboten macht die Ausstellung zu einem ganzheitlichen Erlebnis, das sowohl informiert als auch inspiriert. Das Haus des Waldes beweist damit einmal mehr seine Rolle als wichtiger Bildungs- und Kulturort in der Region Köln Porz.
Unterstützung für Waldschutz und Bildung
Die Realisierung der neuen Ausstellung „Wald schützen – Mach mit!“ sowie die damit verbundenen Veranstaltungen wie der Workshop mit Cordula Körber werden durch die Unterstützung verschiedener Partner ermöglicht. Die Stiftung Umwelt und Entwicklung in Bonn leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Projekten, die sich für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen. Darüber hinaus sind private Spenden eine entscheidende Säule, die es dem Haus des Waldes erlaubt, seine vielfältigen Angebote aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln.
Diese Unterstützung unterstreicht die Bedeutung der Arbeit des Hauses des Waldes für die Region und darüber hinaus. Sie ermöglicht es, wertvolle Einblicke in die Natur zu geben, kreative Prozesse zu fördern und ein Bewusstsein für die Notwendigkeit des Waldschutzes zu schaffen.
Fazit: Ein Sonntag voller Kunst, Natur und Engagement in Köln Porz
Der kommende Sonntag, der 12. April 2026, verspricht ein besonderes Ereignis im Haus des Waldes in Köln-Porz zu werden. Die Kombination aus der faszinierenden Ausstellung „Wald schützen – Mach mit!“ und dem offenen Workshop mit der Künstlerin Cordula Körber bietet eine einzigartige Gelegenheit, Kunst und Natur auf lebendige Weise zu erleben. Die wachsenden Astskulpturen laden dazu ein, über Wachstum, Vergänglichkeit und die Schönheit der natürlichen Welt nachzudenken, während der Workshop die Möglichkeit bietet, selbst kreativ zu werden und eigene Botschaften zu gestalten.
Nutzen Sie die Chance, spontan vorbeizuschauen, sich inspirieren zu lassen und Teil eines gemeinschaftlichen Erlebnisses zu werden. Das Haus des Waldes freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher, die gemeinsam die Bedeutung von Kunst, Natur und aktivem Umweltschutz entdecken möchten. Ein Besuch lohnt sich für alle Altersgruppen und ist eine wunderbare Möglichkeit, einen Nachmittag im Zeichen von Kreativität und Nachhaltigkeit in unserer schönen Region Köln Porz zu verbringen.
Öffnungszeiten Waldmuseum
Die Ausstellung „Wald schützen – Mach mit!“ im Haus des Waldes hat jeden Sonntag von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Das Gut Leidenhausen ist mit dem Fahrrad, der Buslinie 423 (ab Endhaltestelle Königsforst der Linie 9), von Porz-Eil aus mit den Buslinien 151 und 152 oder vom öffentlichen Parkplatz am Hirschgraben zu erreichen.
