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Veedel: Köln Porz Wahn

spdBaubeginn noch in diesem Jahr!

Der längst beschlossene Bau eines P+R-Parkhauses am Bahnhof Wahn rückt in greifbare Nähe. Nach Informationen der Kölner-Verkehrs-Betriebe (KVB) konnte bereits Ende Januar der langwierige Prozess zum Erwerb des erforderlichen Grundstücks am Bahnhof Wahn erfolgreich abgeschlossen werden.

Die KVB geht als Bauträger nun davon aus, dass mit dem Bau der Anlage im Oktober 2017 begonnen werden kann. Da mit einer Bauzeit von 14 Monaten gerechnet wird, kann das Parkhaus nach derzeitigem Planungsstand bis Ende 2018 fertiggestellt werden, wobei dieser Zeitplan natürlich davon abhängt, dass Ausschreibung und Vergabe der Bauleistung wie geplant und ohne Verzögerungen erfolgen.

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„Flüchtlinge und Zuwanderung –Lassen Sie uns darüber reden!“Image

Die aktuelle Flüchtlingssituation stellt uns alle vor enorme Herausforderungen und ist nach den Ereignissen im Zündorfbad sowie vor dem Hintergrund der kürzlich stattgefundenen Landtagswahlen derzeit wieder verstärkt in der Diskussion.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Flüchtlinge und Zuwanderung – Lassen Sie uns darüber reden!“ der KölnSPD laden wir daher ganze herzlich zu einer Dialog- und Informationsveranstaltung in Wahn ein, um mit den Bürgerinnen und Bürgern über diese Herausforderungen zu sprechen und über die aktuelle Situation zu informieren.

Wann? 05. April 2016 um 19:30 Uhr
Wo? Pfarrheim St. Aegidius „aegidium“,
Heidestr. 14, 51147 Köln-Wahn

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IHK Köln: Nachtflugregelung erhalten

Mit der Entscheidung der Lufthansa, ihre neue internationale Wings-Flotte am Standort Köln zu stationieren, sei der Erhalt der aktuellen Nachtflugregelung noch wichtiger geworden, so die IHK Köln.

Die Lufthansa stärke den Flughafen Köln/Bonn und damit den gesamten Wirtschaftsstandort Köln. Der Flughafen Köln/Bonn, so Dr. Ulrich Soénius, stellv. IHK-Hauptgeschäftsführer, habe eine hohe Bedeutung als Arbeitgeber und Impulsgeber: „Wir freuen uns über diesen Entwicklungsschritt, den der Flughafen mit der Stationierung der Flotte macht,“ so Dr. Ulrich Soénius weiter. „Durch diese Entscheidung geht der Standort Köln gestärkt in den internationalen Wettbewerb und wird noch mehr Beachtung im internationalen Vergleich finden.

Daraus können sich neue Geschäfts- und Entwicklungschancen für das gesamte Rheinland ergeben, die es zu nutzen gilt. Der Flughafen hat sich mit der Strategie zur Ansiedlung von Low-Cost-Carriern und als europäischer Fracht-Hub zukunftsweisend aufgestellt. Umso wichtiger ist jedoch auch der Erhalt der gültigen Nachtflugregelung für den Standort.“

 

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