LMG – Schülerfirma ausgezeichnet

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Aufregender März für die Schülerfirma ökotec!

Die Auszeichnung unserer Schülerfirma Ökotec in der Kategorie Dienstleistung auf der Schülerfirmenbörse im Historischen Rathaus am 19.3.2015 bildete den Höhepunkt eines ereignisreichen März. Ökotec überzeugte die Jury nicht nur durch die schöne Gestaltung des Verkaufsstandes auf der Börse. Auch waren die Juroren von den Ausführungen der Schülerinnen Hannah Rieneck und Angelina Gutierrez-Winterscheid (Stufe 13) über die tägliche Eine-Welt-Arbeit an der Lise-Meitner-Gesamtschule angetan. Für die tolle Mitarbeit an diesem Tag möchte ich auch den Schülerinnen Jessica Beck und Melissa Can aus der 7.2 sowie dem begleitenden Lehrkraft Christoph Kaiser danken. An dieser Stelle ist auch nochmals die Arbeit von Helmut Horstmeier hervorzuheben, der die Schülerfirma gründete und zehn Jahre lang betreute und den Preis ebenfalls schon einmal gewann. Dies natürlich gemeinsam mit den Schüler_innen wie z.B. Hannah, die sich seit Jahren in der Schülerfirma überaus engagiert hat und uns mit ihrer Art und ihrem Engagement sehr fehlen wird. Danke, Hannah für die tollen Jahre!

Bereits am 6. März nahm die Schülerfirma ökotec wie schon in den Vorjahren an der Berufsausbildungsbörse im Bezirksrathaus Porz teil. Hier hat Stephan Schwarzer mit seiner Initiative EigenArt viel bewegt und er sorgt dafür, dass das Netzwerk der Schülerfirmen im Porzer Raum an Profil gewinnt. Ich bedanke mich aber auch bei Carelle (Stufe 11), Alisa (7.5), Erwin (6.3), Daria, Marina und Anastasia (alle 6.5) für die tolle Mitarbeit am Stand.

Am 19.3. nahm die Schülerfirma ökotec – vertreten durch Katharina Dobberstein und Kim Rohde aus der Stufe 12 und den begleitenden Lehrer Martin Beger – an einer Fachtagung der Fairtrade-Schools in Dortmund teil, an welcher mehr als 100 Schüler_innen, Lehrer_innen und Student_innen teilnahmen. Die Lise-Meitner-Gesamtschule hat sich bereits Ende 2013 als Fairtrade-School beworben und hofft am Ende dieses Schuljahres auch diese Auszeichnung zu erhalten.

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Tohuwabohu an der LMG

  • Beitrags-Kategorie:Panorama

Am Freitag, den 13.3.2015, wurde das Ergebnis des Tanzprojektes Tohuwabohu zum globalen Thema Klimaschutz um 18:00 Uhr auf der Bühne der LMG uraufgeführt.

15 Schülerinnen und Schüler der Stufen 5-7 zeigten in eindrucksvoller Weise unter der professionellen Anleitung der beiden international arbeitenden Tanzchoreografinnen Julia Riera und Gitta Roser eine eigene Bühnenchoreographie zu dem uns alle betreffenden Thema Klimaschutz und Müllvermeidung.

Dazu haben sie an sechs Tagen außerhalb des normalen Schulunterrichts intensiv und kreativ, tänzerisch und stimmlich gearbeitet. Herausgekommen ist eine professionelle, sehr stimmungsvolle, tänzerische Darbietung, die uns die Auswirkungen der klimatischen Veränderung bildhaft vor Augen geführt hat.

Unterstützt wurde die Darbietung von dem Bühnenbild, entstanden unter der Leitung von Herrn Papst im ESKU9, für welches einige Schülerinnen und Schüler der LMG,
sowie die Schulküche Plastikabfälle beigesteuert haben. Die Bühnenelemente wurden von den Darstellerinnen und Darstellern clever in ihre getanzte Geschichte eingebaut.
Eingerahmt wurde die Vorstellung von einem Museumsrundgang, zu welchem die Jahrgänge 5-7 im Rahmen des Fächerübergreifenden Lernens Plakate erstellt haben
und von der Darbietung des Darstellen u. Gestalten-Kurses des Jahrgangs 7 unter der Leitung von Frau Musnadi, die sich auch für die gesamte Koordination und Organisation
des Projektes verantwortlich zeigte.

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Stadt argumentiert bei Zündorf II mit veraltetem Material

  • Beitrags-Kategorie:Porz-Zündorf

Bürgerverein kritisiert Antworten auf Politiker-Fragen

Der Bürgerverein Zündorf e.V. hat der Kölner Kommunalpolitik jetzt eine umfangreiche Kommentierung vorgelegt zu der jüngsten Stellungnahme der Stadtverwaltung zu den Planungen für das Baugebiet Zündorf II. Die Verwaltung hatte im Stadtentwicklungsausschuss auf kritische Fragen insbesondere zu Klima- und Wasserschutz und zur Umgehungsstraßen-Planung geantwortet, die von FDP, Piraten und Freien Wählern in einer offiziellen Anfrage nach dem „Runden Tisch“ des Bürgervereins gestellt worden waren. „Zusammenfassend kann man sagen, dass die Verwaltung die angesprochenen Probleme sehr pauschal und zum Teil auf Basis völlig veralteten Materials vom Tisch zu wischen versucht“, so das Urteil von Hans Baedorf, 1. Vorsitzender des Zündorfer Bürgervereins.

Wenn in den 60er Jahren ohne Klima- und Umweltprüfungen, wie sie heute aus gutem Grund vorgeschrieben sind, eine Wohnbaureservefläche in irgendwelche Pläne geschrieben worden ist, heißt das noch lange nicht, dass man ein halbes Jahrhundert später dort auch tatsächlich eine neue Kleinstadt ohne Gefahren für Umwelt und Klima errichten kann“, ergänzt Sabine Hammer, Leiterin des Arbeitskreises Umwelt des Bürgervereins und Mitautorin der Stellungnahme. „Wir bleiben dabei: Erst müssen die bis heute offenen Fragen in unabhängigen Fachgutachten geklärt werden, bevor entschieden werden kann, ob überhaupt und – falls ja – in welchem Umfang hier noch gebaut werden kann. Sonst kann man das Geld für den städtebaulichen Wettbewerb, immerhin mindestens eine dreiviertel Million Euro Steuergelder, auch gleich zum Fenster hinauswerfen!

 

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Argumente des Bürgervereins haben offenbar überzeugt

  • Beitrags-Kategorie:Porz-Zündorf

Das Verfahren zur Planung von „Zündorf II“ wird unterbrochen

Verwaltung will vor dem nächsten Workshop offene Fragen zu klären versuchen

Die Stadt Köln hat eine wesentliche Forderung des Bürgervereins Zündorf e.V. erfüllt. Der für Mitte April geplante und inhaltlich entscheidende „Zielfindungs-Workshop“ zu dem städtebaulichen Wettbewerb ist (heute, am 27. März) abgesagt worden. Ein neuer Termin soll voraussichtlich im September stattfinden. Vorher sollen „noch bestehende Fragestellungen insbesondere im Zusammenhang mit der geplanten Umgehungsstraße umfassend“ geklärt werden, heißt es in einer Mitteilung des beauftragten Planungsbüros vom 27. März.

„Ich bin froh, dass unsere Argumente offenbar in letzter Minute gehört worden sind“, kommentiert Hans Baedorf, 1. Vorsitzender des Bürgervereins, die Nachricht. So wird vermieden, dass rund eine dreiviertel Million Euro in den Sand gesetzt wird. „Bevor man Städteplaner an eine so gigantische Maßnahme heranlassen kann, müssen die Voraussetzungen geklärt sein, ob überhaupt und – falls ja – in welchem Umfang gebaut werden kann.“ Neben den Verkehrsthemen, bei denen der Bürgerverein große Unstimmigkeiten bei der Straßenplanung aufgedeckt hatte, sind aber auch viele wichtige Fragen beim Umwelt-, Klima- und Wasserschutz offen. „Auch diese müssen vor einer Fortführung der Planung durch unabhängige Gutachten beantwortet werden“, ergänzt Reiner Lindlahr, 2. Vorsitzender des Bürgervereins Zündorf e.V.

 

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Risiken bei Klima und Wasser, Halbwahrheiten zum Thema Verkehr

  • Beitrags-Kategorie:Porz-Zündorf

Bürgerverein fordert Stopp des Städtebau-Wettbewerbs

Kommunalpolitiker zeigten sich von Fakten beeindruckt beim „Runden Tisch“ in Zündorf

Bürgervereins-Vorsitzender Hans Baedorf bei einem der zahlreichen kurzen Vorträge, die von den Zündorfern für ihre politischen Gäste vorbereitet worden waren.Der Bürgerverein Zündorf e.V. hat Stadtspitze und Kommunalpolitik erneut aufgefordert, den städtebaulichen Wettbewerb „Zündorf Süd“ sofort zu stoppen. Sorgfältige Analysen in Vorstand und Arbeitsgruppen des Vereins, der inzwischen rund 160 Mitglieder zählt, haben nämlich ergeben, dass zwingende Voraussetzungen für ein solches Verfahren nicht erfüllt sind. Erst nach unabhängiger fachgutachterlicher Klärung schwerwiegender Fragen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz sowie Verkehrserschließung könnten, wenn überhaupt, Städteplaner ans Werk gehen. „Fehlende Voraussetzungen für einen solchen Wettbewerb können später im Verfahren nicht mehr geheilt werden. Dann sind unter Umständen Honorare aus Steuermitteln in Millionenhöhe vergeudet“, urteilt Hans Baedorf, 1. Vorsitzender des Vereins und als Diplom-Ingenieur und Planer professioneller Kenner der Materie.

Bei einem „Runden Tisch“ hat der Bürgerverein kürzlich die Rechercheergebnisse Vertretern der politischen Parteien, insbesondere aus dem Stadtentwicklungsausschuss des Rates, sowie der umliegenden Bürgervereine und des Vereins für das rechtsrheinische Köln vorgestellt. Die Überraschung stand vielen Gästen des Bürgervereins ins Gesicht geschrieben – schon als sie im Rahmen einer Planwagenfahrt die Größe des geplanten Baugebietes und seine topographische Lage hautnah kennenlernen konnten. Aber erst recht, als sie von verschiedenen Arbeitskreis-Mitgliedern aus dem Bürgerverein die Fakten präsentiert bekamen.

 

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TC Blau Weiss Zündorf ehrt Mitglieder

  • Beitrags-Kategorie:Porz-Zündorf

Ehrung der Mitglieder des TC-Blau-Weiss Zündorf

Überrascht zeigten sich das Ehepaar Thauer, als sie vom Vorsitzenden des Tennisclubs Jo Billstein aufgerufen wurden.

Der Verein ernennt sie zu Ehrenmitgliedern und bedankt sich dabei für die tolle Arbeit, die Ursula und Hans Thauer in all ihren Jahren als aktive Mitglieder geleistet haben.

 

 

Hans Thauer ist immer noch die tragende Kraft in der Kooperation mit dem Lessing-Gymnasiums „Schultennis“ und war acht Jahre Vorsitzender des Vereins.
Seine Frau stand ihm all die Jahre mit Rat und Tat zur Verfügung.

 

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Arbeitskreis der Kinder Abrahams in Porz

  • Beitrags-Kategorie:Panorama

Arbeitskreis der Kinder Abrahams in Porz stellt sich neu auf

Bereits vor einigen Wochen haben sich die Vertreter der großen Porzer Religionsgemeinschaften und Kirchen im Begegnungszentrum Porz der Synagogengemeinde Köln getroffen, um über die weitere Zusammenarbeit ab dem Jahr 2015 zu beraten, da zum einen die bisherige Koordinatorin Monika Möller die Leitung dieses Arbeitskreises zum Jahreswechsel abgeben wollte und zum anderen das Selbstverständnis dieses Arbeitskreises zur Debatte stand.

Bisher war diese Runde nämlich auf Initiative und unter Leitung des Porzer Ratsmitgliedes Monika Möller nur zusammengetreten, um das „Fest der Kinder Abrahams – Religionen feiern in Porz gemeinsam“ vorzubereiten und gemeinschaftlich durchzuführen. Allerdings hatte der Arbeitskreis kurz vor Weihnachten auch zu einem öffentlichen interreligiösen Gebet in der Porzer Innenstadt aufgerufen, dem rund 200 Menschen gefolgt waren.

Auf Wunsch aller Beteiligten übernahm das Ratsmitglied Christian Joisten die Leitung des Arbeitskreises, der sogleich in der ersten Sitzung die erforderliche Debatte um dessen Selbstverständnis eröffnete.

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Kölner Bank setzt Ausstellung „1011 Jahre Poll“ fort

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Das Poller Heimatmuseum Hans Burgwinkel setzt in der Filiale der Kölner Bank in Poll, Siegburger Str. 363 die Ausstellung „1011 Jahre Poll“ des Poller Bürgervereins mit neuen und alten Bildern fort.

Die Ausstellung wird eröffnet am Donnerstag, 26.03.2015, 17:00 Uhr und ist dann täglich während der Geschäftszeiten für jedermann zugänglich.

Gezeigt werden ca. 40 neue Bilder aus der Geschichte Polls, die Hans Burgwinkel zumeist während der ersten Auflage der Ausstellung im Bürgerzentrum „Ahl Poll Schull“ im Oktober 2014 von Pollern übergeben wurden. Gleichzeitig werden 50 Bildausrisse aus dem inzwischen vergriffenen Buch der Kölner Bank „Die Poller“ präsentiert. Ein besonderes Schmuckstück ist ein Original-Glasbild zur Poller Geschichte aus der ehemaligen Gaststätte „Jägerhof. Der Bürgerverein Poll stellt seinen Vitrinenteil im Eingang zur Kölner Bank u.a. für einen historischen Briefkastenschlitz der Fa. Schütte, ein Waggonschild der Fa. Rheinwerk sowie für eine Poll-Lampe zur Verfügung. Außerdem werden für Interessierte, die die erste Ausstellung nicht sehen konnten, die ersten beiden Felder von 18 mit je 20 Bilder/Dokumenten nochmals ausgestellt.

Die Kölner Bank setzt hiermit sowohl die Tradition von Ausstellungen Poller Künstler und als auch die Förderung der Dokumentation der Geschichte Polls fort.

Bei entsprechendem Interesse soll geprüft werden, inwieweit in den nächsten Jahren auch weitere der restlichen 20 Felder der Ausstellung des Poller Heimatmuseums im Poller Geschäftszentrum nochmals dargeboten werden können.

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Hertie-Immobilie:

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Chancen lange nicht erkannt

Jochen Ott weist den Weg für Porzity

Die SPD freut sich auf die Machbarkeitsstudie zu Porzity, die nach Aussagen der Verwaltung noch in diesem Monat vorgestellt wird.

Grundlage dieser positiven Entwicklung ist, dass die Stadt Köln das ehemalige Hertie-Gebäude im Vorjahr selbst erstanden hat. Die Entscheidung dazu fiel zwischen Juli und Dezember 2013. Die Idee, die ehemalige Hertie-Immobilie im Herzen von Porz zu kaufen, wurde in der Verwaltung anfänglich nur zögerlich verfolgt.

Den entscheidenden Impuls gab schließlich der Landtagsabgeordnete Jochen Ott, der der Meinung war, man müsse Fakten schaffen und könne nicht länger warten, bis in Porz etwas passiert. Der in Porz geborene Jochen Ott machte Druck, dass ausreichend finanzielle Mittel für den Kauf des ehemaligen Hertie-Hauses bereitgestellt wurden und organisierte eine politische Mehrheit. Seine Vernetzung zu entscheidenden politischen Akteuren, Kontakte in die Immobilienwirtschaft sowie Gespräche mit dem Porzer Bürgerverein und der Innenstadtgemeinschaft haben ihm geholfen, seine Idee durchzusetzen.
 

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DLRG Lülsdorf: Apnoetauchen

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Neues Angebot der DLRG Lülsdorf „ Apnoetauchen“

Niederkassel, 19. Februar 2015 – Ab dem 27.Februar 2015 bietet die DLRG Ortgruppe Lülsdorf, als neues Angebot für ihre Mitglieder, Apnoetauchen an.

Was ist Apnoetauchen oder auch Freitauchen genannt? Mehr als das man dabei mit nur einem Atemzug taucht und einem, anders als beim Gerätetauchen, keine weitere Luft zur Verfügung steht, werden die meisten nicht wissen. Aus diesem Grund finden Sie auf unserer Internetseite www.luelsdorf.dlrg.de ein Interview (s.auch unten) mit Olcay Evkuran (44), er ist Apnoe-Tauchlehrer und wird das Training zukünftig im Helmut-Loos-Bad leiten. Das Interview führte Georg Melchers, Referent für Öffentlichkeitsarbeit der DLRG Ortsgruppe Lülsdorf.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) ist mit bundesweit über einer Million Mitgliedern und Förderern die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. In mehr als 1.800 örtlichen Gliederungen leisten die ehrenamtlichen Helfer pro Jahr rund sechseinhalb Millionen ehrenamtliche Stunden für die Menschen in Deutschland. Schirmherr der DLRG ist der Bundespräsident Joachim Gauck.

 

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