Kölner Bank setzt Ausstellung „1011 Jahre Poll“ fort

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Das Poller Heimatmuseum Hans Burgwinkel setzt in der Filiale der Kölner Bank in Poll, Siegburger Str. 363 die Ausstellung „1011 Jahre Poll“ des Poller Bürgervereins mit neuen und alten Bildern fort.

Die Ausstellung wird eröffnet am Donnerstag, 26.03.2015, 17:00 Uhr und ist dann täglich während der Geschäftszeiten für jedermann zugänglich.

Gezeigt werden ca. 40 neue Bilder aus der Geschichte Polls, die Hans Burgwinkel zumeist während der ersten Auflage der Ausstellung im Bürgerzentrum „Ahl Poll Schull“ im Oktober 2014 von Pollern übergeben wurden. Gleichzeitig werden 50 Bildausrisse aus dem inzwischen vergriffenen Buch der Kölner Bank „Die Poller“ präsentiert. Ein besonderes Schmuckstück ist ein Original-Glasbild zur Poller Geschichte aus der ehemaligen Gaststätte „Jägerhof. Der Bürgerverein Poll stellt seinen Vitrinenteil im Eingang zur Kölner Bank u.a. für einen historischen Briefkastenschlitz der Fa. Schütte, ein Waggonschild der Fa. Rheinwerk sowie für eine Poll-Lampe zur Verfügung. Außerdem werden für Interessierte, die die erste Ausstellung nicht sehen konnten, die ersten beiden Felder von 18 mit je 20 Bilder/Dokumenten nochmals ausgestellt.

Die Kölner Bank setzt hiermit sowohl die Tradition von Ausstellungen Poller Künstler und als auch die Förderung der Dokumentation der Geschichte Polls fort.

Bei entsprechendem Interesse soll geprüft werden, inwieweit in den nächsten Jahren auch weitere der restlichen 20 Felder der Ausstellung des Poller Heimatmuseums im Poller Geschäftszentrum nochmals dargeboten werden können.

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Hertie-Immobilie:

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Chancen lange nicht erkannt

Jochen Ott weist den Weg für Porzity

Die SPD freut sich auf die Machbarkeitsstudie zu Porzity, die nach Aussagen der Verwaltung noch in diesem Monat vorgestellt wird.

Grundlage dieser positiven Entwicklung ist, dass die Stadt Köln das ehemalige Hertie-Gebäude im Vorjahr selbst erstanden hat. Die Entscheidung dazu fiel zwischen Juli und Dezember 2013. Die Idee, die ehemalige Hertie-Immobilie im Herzen von Porz zu kaufen, wurde in der Verwaltung anfänglich nur zögerlich verfolgt.

Den entscheidenden Impuls gab schließlich der Landtagsabgeordnete Jochen Ott, der der Meinung war, man müsse Fakten schaffen und könne nicht länger warten, bis in Porz etwas passiert. Der in Porz geborene Jochen Ott machte Druck, dass ausreichend finanzielle Mittel für den Kauf des ehemaligen Hertie-Hauses bereitgestellt wurden und organisierte eine politische Mehrheit. Seine Vernetzung zu entscheidenden politischen Akteuren, Kontakte in die Immobilienwirtschaft sowie Gespräche mit dem Porzer Bürgerverein und der Innenstadtgemeinschaft haben ihm geholfen, seine Idee durchzusetzen.
 

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DLRG Lülsdorf: Apnoetauchen

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Neues Angebot der DLRG Lülsdorf „ Apnoetauchen“

Niederkassel, 19. Februar 2015 – Ab dem 27.Februar 2015 bietet die DLRG Ortgruppe Lülsdorf, als neues Angebot für ihre Mitglieder, Apnoetauchen an.

Was ist Apnoetauchen oder auch Freitauchen genannt? Mehr als das man dabei mit nur einem Atemzug taucht und einem, anders als beim Gerätetauchen, keine weitere Luft zur Verfügung steht, werden die meisten nicht wissen. Aus diesem Grund finden Sie auf unserer Internetseite www.luelsdorf.dlrg.de ein Interview (s.auch unten) mit Olcay Evkuran (44), er ist Apnoe-Tauchlehrer und wird das Training zukünftig im Helmut-Loos-Bad leiten. Das Interview führte Georg Melchers, Referent für Öffentlichkeitsarbeit der DLRG Ortsgruppe Lülsdorf.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) ist mit bundesweit über einer Million Mitgliedern und Förderern die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. In mehr als 1.800 örtlichen Gliederungen leisten die ehrenamtlichen Helfer pro Jahr rund sechseinhalb Millionen ehrenamtliche Stunden für die Menschen in Deutschland. Schirmherr der DLRG ist der Bundespräsident Joachim Gauck.

 

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Der Karneval geht in die heisse Phase und Euer Dreigestirn will mit Euch feiern
Dreigestirn feiert hinter der Theke der Hofburg

Der Karneval geht in die heisse Phase und Euer Dreigestirn will mit Euch feiern

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“Mat üch kein Sorje, mir fiere hück mit Üch un Morje!”

Dreigestirn hinter der Theke der Hofburg

Pünktlich zum Start des Strassenkarnevals setzt das Porzer Dreigestirn 2015 noch einen Drauf.

Als Dank für die tolle bisherige Session haben sich die Drei gesagt, dass sie Euch alle gerne in der Hofburg zum Feiern sehen möchten. Deshalb ist ab sofort nur noch ein Stempel in der Porz-Online.de App notwendig.

Ihr wisst nicht, von welchem Stempel wir reden? Dann seht mal hier nach.

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Baustelle wird dem Porzer Rosensonntagszug weichen!

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Ein Bauzaun sichert die Ufermauer.

Porz – Bei einem konstruktiven Ortstermin trafen sich der FAS und Vertreter der zuständigen Ämter der Stadt Köln, um eine finale Lösung für den Zugweg des Por-zer Rosensonntagszuges zu finden.
Aus statischen Gründen muss die alte und marode Ufermauer umgehend saniert und mit einem Bauzaun gesichert werden. Der Bauzaun wird mit einem Abstand von 2 Metern zur Mauer errichtet. Trotz dieser Absperrung wird der Rosensonn-tagszug am Rheinufer entlang gehen können.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir trotz dieser umfangreichen Sanierungsmaßnahmen den traditionellen Weg durch die Rathausstraße und entlang des Rheinufers gehen können“, sagt Stephan Demmer, Präsident des Festausschuss Porzer Karneval .„Es ist toll, dass hier alle verantwortlichen Ämter Hand in Hand gearbeitet haben und damit einem der größten Karnevalsumzüge im Rheinland grünes Licht geben können. Die Sicherheit aller Zugteilnehmer und aller Besucher steht für uns als Veranstalter an aller erster Stelle. Wenn es am Zugweg eine Gefährdungssituation gibt, dann haben wir selbstverständlich die Pflicht, für die Sicherheit zu sorgen“ ,so Harald Allmich, Zugleiter des FAS.

Den einzigen Wehrmutstropfen müssen die Besucher hinnehmen, die sich von der Ufermauer aus den Zug ansehen möchten. Aufgrund der Absperrung dürfen in diesem Jahr leider keine Jecken auf der Seite der Ufermauer stehen. „Damit die großen Festwagen auch in diesem Jahr ungehindert am Rheinufer ent-lang fahren können, müssen wir den Zugweg entlang des Bauzauns leider einseitig für die Besucher sperren. Hierfür werden wir zusätzliches Sicherheitspersonal einsetzen“, so Allmich.

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Porzer Dreigestirn 2015 – social jeck und kunterbunt vernetzt von Porz-Online.de

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Die 3 machen sich nicht nur “keine Sorgen” sondern sind auch “social Jeck und kunterbunt vernetzt”!

Jetzt macht es noch mehr Spaß das Porzer Dreigestirn 2015 zu treffen, wenn man die Porz-Online.de App auf seinem Smartphone installiert hat.

Kunterbunt vernetzt wird Wirklichkeit. Jeden Tag an dem Ihr das Dreigestirn trefft, erhaltet Ihr einen Stempel in Eurer virtuellen Stempelkarte und erhaltet für 3 1 gesammelte(n) Stempel in der Hofburg des Porzer Dreigestirn ein Freigetränk, wenn Ihr Euer Smartphone an der Theke vorzeigt.

Das Kölner Motto „social jeck – kunterbunt vernetzt“ weist auf die umfangreichen multimedialen Angebote hin, die ein Jeck nutzen kann, um vernetzt – im Fastelovend gewissermaßen „kunterbunt vernetzt“ zu sein. Die Auseinandersetzung mit dem Gedanken Karneval und Multimedia macht deutlich, dass neue mediale Angebote hilfreich sein können, das echte emotionale Erleben des Kölner Karnevals jedoch keineswegs ersetzen sollen.

Das Porzer Dreigestirn 2015 hat hier einen tollen Weg gefunden diesen Gedanken aufzugreifen und zeigt nicht nur, dass es modern und multimedial voll auf der Höhe ist, sondern auch dafür steht, dass der Porzer Karneval seinen menschlichen Charakter nicht verliert!

 

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Lufthansa stärkt Standort Köln

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IHK Köln: Nachtflugregelung erhalten Mit der Entscheidung der Lufthansa, ihre neue internationale Wings-Flotte am Standort Köln zu stationieren, sei der Erhalt der aktuellen Nachtflugregelung noch wichtiger geworden, so die IHK…

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Festplatz in Wahnheide erhält in Teilen eine neue Oberfläche

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Der Festplatz an der Schützenstraße in Wahnheide wird von vielen Vereinen aus Wahn, Wahnheide und Lind für Festivitäten und Veranstaltungen genutzt. Zuletzt haben dort die Wahner Wibbelsetzte mit mehreren tausend Besuchern ihr jährliches Sommerfest gefeiert und damit einen echten Höhepunkt im Ortsleben gesetzt.

Die lokale SPD unterstützt die Vereine seit langem bei ihren Bemühungen, den Platz und seine Infrastruktur weiter zu verbessern. So hatte die SPD-Bezirksfraktion auf Initiative von Christian Joisten zum Beispiel über einen Antrag in der Bezirksvertretung Porz für einen neuen Zaun rund um das Festplatzgelände gesorgt, der den Platz insbesondere vor Vandalismus schützen soll.

Alle Vereine, die den Platz nutzen, klagten aber auch seit langem über die Aufstellfläche für den Getränkeausschank, die eine Mulde bildet, so dass bei Regen das Wasser dort knöcheltief steht und den Festbetrieb erheblich einschränkt. Dies mussten auch die Wahner Wibbelsetzte bei ihrem Fest zuletzt wieder erfahren, da dies leider nicht nur im trockenen stattfinden konnte.

Auf Antrag von Christian Joisten und der SPD-Bezirksfraktion wird dieser Zustand nun aber in Kürze beendet sein. Das Grünflächenamt wird die Fläche entsiegeln, die entstandene Mulde auffüllen und anschließend mit einer neuen Decke versehen, so dass die Getränkewagen zukünftig auf ebenem Grund stehen und auch bei Regen kein Besucher in einer Pfütze stehen muss.

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Schlittenfahren – Geschichten aus dem alten Zündorf
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Schlittenfahren – Geschichten aus dem alten Zündorf

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Schlittenfahren ein "Altzündorfer" erinnert sich … 

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Geschichten aus dem alten Zündorf © Hans Burgwinkel 21.03.2008

13. Schlittenfahren 21.03.2008

Wir erwarteten in Alt-Zündorf jedes Jahr den Winter, der m.E. mehr Schnee als heutzutage hatte, mit gemischten Gefühlen. Einerseits wollten wir viel Frost ohne Schnee, damit wir am Rhein, „en d’r Groov" oder „op d’r sibbe Pööl" gut schlittschuhlaufen konnten – aber das ist einmal eine andere Geschichte wert…Da störte nämlich der Schne auf dem Eis…

Andererseits freuten wir uns auf viel Schnee, weil wir dann hervorragend Schlitten fahren konnten – etwa am Burgweg, hauptsächlich aber in der Marktstraße. Dort konnte man nämlich bei „optimalen Verhältnissen" und mit entsprechendem Geschick von Beginn der Steigung an – etwa in Höhe der Hausnummer 10 – quer über den Marktplatz bis auf das Eis des oberen Groovgewässers fahren. Dies waren etwa 145 m Schlittenbahn !

Eine weitere Voraussetzung war hierfür auch eine etwas längere Frostperiode, damit die Abwässer „en d’r Sood" (seitliche Straßenrinne) ebenfalls gefroren waren und durch weitere Abwässer sich immer mehr überfroren und verbreitert hatten. In den fünfziger Jahren gab es in der Marktstraße noch keinen Kanal und so flossen die Abwässer in Sickergruben hinter/neben den Häusern. Einige wenige Häuser auf der südlichen Marktstrassenseite leiteten jedoch noch Spül- und Klarabwässer in die seitliche Straßenrinne, die „Sood". Vor dort floß das Wasser quer über den Marktplatz ungehindert in das obere Groovgewässer, denn Stützmauern oder Abgrenzungen wie heute gab es damals noch nicht. So hatte man zusätzlich zum Schnee eine durchschnittlich 1,50 m breite Eisbahn, die vor allen Dingen im Bereich des mit grobem Schotter bedeckten Marktplatzes wichtig war, denn einige wenige Steine im Schnee konnten eine Schlittenfahrt abrupt bremsen.

 

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