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PORZER FUSSBALLTICKER *** Ausgabe 03 *** 21. September 2020

SpVg. Porz verliert 0:1 vs. Eintracht Hohkeppel

SV Westhoven-Ensen gewinnt 2:1 beim FC Hürth II

Germania Zündorf 3:2-Sieg beim Heiligenhauser SV

VfL Poll siegt 3:0 beim SC West Köln

Prometheus Porz 2:3 beim SV Schlebusch II

RSV Urbach verliert 0:1 beim SV Gremberg-Humboldt

RSV Rath-Heumar unterliegt TuS Stammheim mit 0:2

VfL Poll II mit 1:1 beim SC Hitdorf II

SV Westhoven II mit 7:2-Sieg bei TuS Köln rrh.

Mevlana Porz verliert 1:2 beim SC Leverkusen

TuS Langel besiegt Bor. Kalk III 4:0 ab

Der Spieltag wird präsentiert:

0 : 1! SpVg. Porz liefert Liga-Schwergewicht Hohkeppel erbitterten Kampf

Wendt-Elf verpasst mit großem Engagement verdientes Remis – Temür-Elfer entscheidet den Klassiker

Es war eine packende Partie, die sich die SpVg. Porz mit dem favorisierten SV Eintracht Hohkeppel lieferte. Dabei mussten die Rothosen gegen den wohl besten Sturm der Landesliga antreten, der im letzten Spiel gegen den SC Rheinbach gleich acht Tore erzielt hatte. Diese Prachtoffensive brauchte gegen Porz allerdings einen Strafstoß, um erfolgreich zu sein. In der ersten Hälfte waren die Gäste leicht überlegen und hatten die besseren Torchancen, vor allem bei einigen wagemutigen Ausflügen des Porzer Torhüters Dominique Mittenzwei. Hohkeppels Babu Sylla, Bünyamin Koyuncu, Fadi Jfeily und Temür scheiterten entweder am Torwart der Hausherren, der zweimal glänzend parierte oder zielten knapp über den Kasten.

Aber schon zum Ende der ersten Halbzeit befreiten sich die Hausherren immer mehr. In der zweiten Halbzeit spielten sie noch mutiger und hatten großartige Szenen. Hidetake Hase setzte sich elegant gegen drei Gegenspieler auf der linken Seite durch, passte auf Thomas Mikhail, der Tugay Düzelten auflegte. Leider traf der Porzer Spielmacher den Ball nicht richtig, der Schuss rollte ganz knapp am Tor vorbei (55.). Porz drückte weiter, verlor aber in der Vorwärtsbewegung leichtfertig den Ball, was gegen eine solch routinierte Mannschaft wie Hohkeppel tödlich sein kann.

Ein schneller Pass in die Spitze brachte die Porzer Abwehr in Not, einen harten Körpereinsatz sanktionierte der Schiedsrichter mit einem vertretbaren Elfmeter. Die erfolgreiche Ausführung war für den Hohkeppeler Mahmut Temür nur eine Pflichtaufgabe (0:1/64.). Porz antwortete mit wütenden Angriffen. Es kam zu weiteren hervorragenden Torchancen – leider hatten die Rothosen heute überhaupt kein Schussglück. Amadou Camara traf zwar, befand sich aber knapp im Abseits (80.), Baran Tatu traf nur die Latte (86.), Tugay Düzelten wurde ebenso wie Aytekin Kanli gerade noch geblockt (88./89.). Mit mehr Glück als Geschick brachte Hohkeppel den knappen, jedoch nicht unverdienten Auswärtserfolg schließlich über die Runden.

Für 90 Minuten ruhte die Freundschaft zwischen SpVg-Trainer Jonas Wendt (li.) und Eintracht-Coach Abdullah Keseroglu. Die Bergischen hatten in einem intensiven Match am Ende mit 0:1 die Nase vorn.
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Jonas Wendt (Trainer SpVg. Porz):
“Es ist natürlich nicht schön, zu verlieren. Dennoch bin ich stolz auf die Leistung des Teams. Wir haben gezeigt, dass wir auch mit absoluten Liga-Schwergewichten mithalten können.”

Abdullah Keseroglu (Trainer Eintracht Hohkeppel):
„Es war ein verdienter Sieg für uns. Ich bin froh, das wir zum ersten Mal in dieser Saison zu Null gespielt haben. Mir hat heute vor allen Dingen die Art und Weise wie die Mannschaft gekämpft hat, gefallen. Auf dem Rasenplatz in Porz, der nicht gut zu bespielen ist, ist es nie einfach. Fakt ist aber auch, dass wir den Sack viel früher zumachen mußten.“

So spielte die SpVg. Porz:
Dominique Mittenzwei, Thomas Mikhail, Jan-Hendrik Bruns, Nico Langwald, Hidetaka Hase (74. Sota Kifune), Rick Mickael Ella, Gero Pletto (63. Gültekin Aytekin Kanli), Nilson Santos Francisco Mendonca, Tugay Düzelten (82. Gökhan Dumlupinar), Chris Scholz (77. Amadou Sadio Camara), Michael Kessel – Trainer: Michael Gouram – Trainer: Jonas Wendt – Trainer: Ignazio Giambrone

So spielte Eintracht Hohkeppel:
Tom Brauer; Bünyamin Koyuncu, Severin Brochhaus, Walid Sekkour, Telmo Pires Teixeira (90. Muhammet Akdeniz), Carsten Gülden (67. Eiki Nikaido), Mahmut Temür, Manuel Glowacz, Krystian Zawistowski (67. Ethem Kayis), Babu Sylla, Fadi Jfeily (85. Fuga Okamoto) – Trainer: Abdullah Keseroglu

Day 04 – Sonntag, 28.09.2020
FV Bad Honnef – SpVg. Porz

Die aktuelle Tabelle wird präsentiert:

Der Spieltag wird präsentiert:

SV Westhoven-Ensen erzwingt mit viel Willen wichtigen 2:1-Erfolg beim FC Hürth II

Pascal Pires und Dogukan Tasli schießen SVW vorerst aus Misere – Brito-Ventura mit schwerer Knieverletzung?

Der SV Westhoven-Ensen konnte am gestrigen Sonntag den absoluten Worst Case zu Saisonbeginn abwenden. Hatte man sich gegen SpVg. Frechen 20 II (1:2) und den SC West Köln (1:3) empfindliche Niederlagen eingefangen, blieb man im gestrigen Auswärtsmatch bei der Zweitvertretung des FC Hürth mit 2:1 (0:1) erfolgreich. Dabei musste Trainer Markus Arendt erneut auf eine Vielzahl von Stammspieler verzichten (u.a. Schmitz, Hammes, Wesenberg). In der ersten Hälfte bekamen die Zuschauer eine fade ausgeglichene Partie zu sehen. Den Gästen aus Westhoven fehlte es zunächst an offensiver Durchschlagskraft. Hürth begann solide und profitierte oftmals von leichten Abspielfehlern der Arendt-Elf.

Den ersten Aufreger setzten die Hausherren, als ein FCH-Akteur mit einem satten 20m-Schuss nur kanpp am Westhovener-Gehäuse scheiterte. Der SVW suchte sein Heil mit langen Bällen, waren aber so für die Gastgeber leicht ausrechenbar. Aus heiterem Himmel markierte die Elf von Hans-Dirk Dresen den 1:0-Führungstreffer. Dieser war allerdings schon allein sein Eintrittsgeld wert. Gürkan Sarkin nahm das Spielgerät gut 25m vor dem Gästekasten an und hämmerte das Leder aus der Luft unhaltbar in den Kasten. SVW-Keeper Stombrowsky war dabei machtlos und musste mit ansehen, wie sich das Leder hinter ihm in die Maschen zum 1:0 senkte. Der SVW brauchte ein paar Minuten zur Schockverdauung, ehe sich die Mannschaft langsam wieder fing und stabilisierte.

In der Spielanlage fehlte es ein wenig an Präzision und Kreativität, was der Dresen-Elf sicher nicht ungelegen kam. In der 33. Min. kamen die Hausherren erneut zu einer guten Torgelegenheit, verfehlten aber erneut den SVW-Kasten knapp. 60 Sekunden später blieb SVW-Defensivakteur Fabio Brito-Ventura mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Platz liegen und hielt sich das Knie. Er schied verletzt aus und wird der Elf voraussichtlich in den nächsten Wochen (Monaten?) sicherlich fehlen, was für Coach Arendt ein erneuter Schlag ins Gesicht sein dürfte. Die Redaktion des Fussballticker wünscht dem starken Defensivspezialist eine schnelle Besserung auf diesem Wege.

Ohne gegnerische Einwirkung verletzte sich der 23-jährige SVW-Defensivakteur am gestrigen Sonntag schwer. Eine MRT-Untersuchung am Mittwoch wird dem sympathischen Sportsmann Klarheit bringen.

Glück hatten die Hausherren in der 35. Min., als ein Hürther-Akteur nach einem zu leichten Ballverlust im Mittelfeld das Leder mit allen Mitteln zurückholen wollte, dabei zu rustikal einstieg und Raffael Prescha rotwürdig niedermähte. Referee Sven Schaefers beließ es bei Gelb, wobei sich der Akteur für ein glattes Rot nicht hätte beschweren können. Die Arendt-Elf wurde nun mutiger und spielte frecher nach vorne. Dabei drang Marvin Plenker über rechts in den Hürther Strafraum ein, spielte sich an den 5er, legte quer nach innen, wo sich jedoch kein Abnehmer fand.

Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff wurde den Gästen dann ein klarer Elfmeter verwehrt. Nach einem Freistoß wurde ein SVW-Akteur klar im 16m-Raum beim Versuch eines Kopfballtor klar in der Luft angesprungen und umgestoßen. Schiri Schaefers zögerte einen Augenblick, ließ die Pfeife aber stecken, worauf er sich zurecht heftigen Beschwerden der Gäste ausgesetzt sah. Es gab noch einen letzten Eckball im ersten Abschnitt und tatsächlich gelang der Arendt-Elf den bis dato verdienten 1:1-Ausgleichstreffer. Pascal Pires hatte sich am zweiten Pfosten frei geschlichen und rammte das Leder per Direktabnahme in den Hürther Kasten. Der Treffer hatte Wirkung, den die Arendt-Elf schwor sich in der Kabine auf den zweiten Abschnitt ein und entwickelte einen großen Mentalitätswillen.

Der Lohn ließ nicht lange auf sich warten, denn in der 57. Min war es Dogu Tasli der mit einem satten 20m-Hammer die erstmalige 1:2-Führung für die Gäste herstellte. Der SVW warf fortan alles in die Waagschale, überstand aber auch manche gute Hürther-Aktion mit Glück und Geschick, doch Stombrowski hielt seinen Kasten sauber. So war der Jubel nach 94 Minuten bei der Arendt-Elf entsprechend groß und erlösend, die damit den absoluten Liga-Negativstart abwenden konnte. Am kommenden Dienstag empfängt der SVW den Liga-Konkurrenten SpVg. Flittard im Pokal an der Oberstraße. In der Liga geht es dann am kommenden Sonntag gegen den bergischen Angstgegner TuS Marialinden.

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Markus Arendt (Trainer SV Westhoven-Ensen):
„Ich muss heute der Mannschaft einen großen Respekt zollen, mit welcher Energieleistung und Mentalität sie sich in das Spiel zurückgekämpft hat. Das war unglaublich. Wir wollten hier den Dreier mit aller Macht, da kann ich nur den Hut vor ziehen. Wieder waren heute so viele Spieler nicht am Start, wahrscheinlich kommt jetzt auch noch Brito-Ventura dazu. Das verschlimmert alles noch mehr.”

Day 04 – Sonntag, 28.09.2020
SV Westhoven-Ensen – TuS Marialinden

Cooles 3:2! Germania Zündorf setzt in Heiligenhaus ein Ausrufezeichen

Behaija Karic, Okan Adas und Kadir Ala ziehen dem HSV den Zahn – Maxim Albov pariert Elfmeter

Aufsteiger FC Germania Zündorf konnte gestern beim bergischen Liga-Konkurrenten Heiligenhauser SV einen starken 3:2 (2:0)-Auswärtssieg verbuchen. Damit klettert die Mannschaft von Trainer Angelo Mule auf Rang 6 und hat mit 13 erzielten Treffern bereits zum jetzigen Zeitpunkt die meisten der gesamten Liga erzielt. Bei der Germania ersetzten Dennis Fey und Filip Partika den verletzten Lennard Stephen und Urlauber Patrick Czaja. Die ersten Minuten der Partie waren eher ein leichtes Abtasten der Kontrahenten, wobei die Gäste aber schon andeuteten, in welche Richtung es heute gehen sollte.

Germanias-Sturmtank Behaija Karic war
der Dosenöffner beim 3:2-Erfolg in Heiligenhaus

Und so dauerte es auch nur bis zur 7. Spielminute bis es im Tor der Hausherren klingelte. Behaja Karic steckte zunächst einen Ball mustergültig auf den einlaufenden Kadir Ala durch. Dieser hatte keine Schwierigkeiten das Leder auf den mitgelaufenen Okan Adas zu spielen, der den Ball nur noch über die Linie zum 0:1 drücken musste. In der weiteren Phase hatte die Mule-Elf deutlich mehr Spielanteile, konnte aber kein Kapital daraus schlagen. Auf der anderen Seite stand die germanische Defensive gut und unterband im Anfangsabschnitt jegliche Angriffssituationen des Gastgebers. Glück hatte man in der 19. Min., als der HSV einen überraschenden Pfostenschuss markierte und Germania-Keeper Maxim Albov im Anschluss an eine Ecke eine Chance der Linus-Elf mit einer überragenden Parade egalisierte.

Während sich die bis dato sieglosen Heiligenhauser zu Beginn recht defensiv präsentierten, forcierten sie ab der 30 Min. ihre Spielweise offensiver und erzeugten bereits in der Germanen-Hälfte Druck auf den Gegner. Damit bekam der Liganeuling so seine liebe Arbeit und kassierte in der 36. Min. einen Foulelfmeter. Hier wuchs Maxim Albov über sich hinaus und parierte den Elfmeter souverän und hielt die Führung der Gäste fest. Zündorf verzettelte sich anschließend bis zur Pause mit einer eher ungeordneten Spielanlage, was Trainer Angelo Mule überhaupt nicht gefallen konnte. Der erfahrene Doppelaufstiegs-Coach reagierte zum Pausentee und brachte Antonios Andrakakis und Kevin Klein für den Torschützen Okan Adas und Fillip Partika.

In der 36. Min. parierte Maxim Albov einen Elfmeter und hielt damit die Mule-Elf auf der Siegerstraße

Danach stimmte die Mischung wieder und die Gäste legten los wie die Feuerwehr. So dauerte es dann nur bis zur 49. Min., bis man die Führung ausbauen konnte. Der aufgerückte Seyhan Erdek lupfte einen Ball gekonnt hinter die Kette, sodass Behaija Karic frei vor dem HSV-Keeper eiskalt zum 0:2 verwandeln konnte. Für Karic war es bereits das 3. Saisontor. Nur vier Min. später spielte sich fast genau dieselbe Szene nochmal ab, diesmal aber wurde die Aktion von Referee Osman Erener mit einem Abseitspfiff zunächst unterbunden. Den anschließenden HSV-Freistoß konnten sich die Germanen direkt zurückerobern und einen flotten Konter einleiten. Daniel Werken steckte mustergültig auf Kadir Ala durch, welcher dann in seiner unnachahmlichen Art keine Probleme hatte den Ball am Torwart vorbei zum 0:3 einzuschieben.

Die Partie schien entschieden und keiner der zahlreichen Gäste-Fans rechnete noch mit ernsthaften Problemen. Doch hier sollten sie falsch liegen und noch einige Zitterminuten überstehen. In der 70. Min. herrschte Unordnung im Zündorfer 16er und die Hausherren kamen durch Kai Fischer-Höfer etwas überraschend zum 1:3-Anschlusstreffer. Der Aufsteiger ließ sich davon zunächst nicht beeindrucken und hatte in der Folge 2-3 gute Chancen um hier den Sack zuzumachen. Hier ließ die Elf allerdings die vielzitierte Kaltschnäuzigkeit vermissen. Heiligenhaus warf nochmal alles in die Waagschale und erhöhte in den letzten 10 Minuten den Druck. Damit hatte die Germania-Defensive noch ihre liebe Mühe, blieb aber Herr der Lage.

Vorne wurden weiter die guten Kontermöglichkeiten nicht konsequent ausgespielt, so dass die Partie in der Phase trotz 1:3 offen blieb. Und das Match spitzte sich noch weiter zu. In der 87. Min. konnte die Germania-Defensive eine wilde Szene im eigenen 16er nicht klar klären und HSV-Akteur Dennis Hembach brachte die Kugel zum 2:3 im Albov-Kasten unter. Jetzt brannte die Heiligenhauser-Arena nochmal, doch mit Geduld und Gechick brachten die Gäste den unterm Strich verdienten Sieg über die Zeit. Bereits am Freitag Abend empfängt der FC Germania Zündorf den Ligafavoriten SpVg. Flittard zum großen Showdown in der Jupp Röhrig-Sportanlage. Anpfiff ist um 20.00 Uhr. Die Gäste hatten um eine Vorverlegung der Partie gebeten.

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Angelo Mule (Trainer FC Germania Zündorf):
Wir haben heute bis zum 0:3 eine ordentliche Leistung hier gezeigt. In den letzten 20 Minuten verlieren wir etwas die Ordnung, aber der Sieg war mehr als verdient. Gegen Flittard benötigen wir allerdings in allen Mannschaftsteilen eine deutliche Leistungssteigerung. 6 Punkte aus 3 Spielen ist ein ordentlicher Start, aber für diese ausgeglichene Liga müssen wir uns noch deutlich steigern.”

Day 04 – Freitag, 26.09.2020
Germania Zündorf – SpVg. Flittard

Bezirksligist FC Germania Zündorf tritt am Mittwoch, den 30. September 2020 um 19:30 Uhr zu einem Freundschaftsspiel gegen die A-Jugend-Bundesligamannschaft des SC Fortuna Köln U19 an. Die Partie findet in der Jupp Röhrig-Sportanlage in Porz Zündorf statt (51143 Köln, Heerstr.). Die junge Fortuna-Elf ist im Coronajahr in die A-Jugend-Bundesliga aufgestiegen und misst sich dort u.a. mit Bundesligagrößen wie Borussia Dortmund, Schalke 04, Borussia Mönchengladbach, RW Essen und Viktoria Köln. Bereits 2012/2013, 2015/2016 und 2017/2018 war die Fortuna in der A-Jugend-Bundesliga vertreten, stieg aber nach einem je einjährigen Gastspiel gleich wieder ab. Die gestrige Bundesliga-Heimpremiere gegen Fortuna Düsseldorf ging mit 0:1 verloren. Verantwortlicher Übungsleiter ist Trainer Murat Alkan, der ein freundschaftliches Verhältnis zu Germania-Coach Angelo Mule pflegt.

Mit Hilfe des Deutschen Fußball Bundes (DFB) hat der SC Fortuna Köln im Sommer 2015 ein sogenanntes „Nachwuchs­zentrum“ (im Aufbau) gegründet. Hier werden Jugendspieler fußballerisch und pädagogisch noch intensiver gefördert und perspektivisch an unsere 1. Mannschaft herangeführt. Die Förderung umfasst insbesondere die intensive Betreuung im familiären Vereinsumfeld, sowie die individuelle schulische und berufliche Unterstützung. Neben der Entwicklung des Teamgeist, sind die Eigenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein der Jung-Kicker zentrale Aufgaben in der Fortuna-Jugendarbeit. Der Aufbau dieses Nachwuchsleistungszentrums war eine Herzensangelegenheit des verstorbenen Präsidenten Klaus Ulonska, dem die Fortuna ihre sportliche Renaissance seit 2006 maßgebend zu verdanken hat.

3:0 und No. 1! VfL Poll schwebt weiter auf Erfolgswelle und läßt beim SC West nichts anbrennen

Tugra Mercan (2) und Mouhaymen Rachdi treffen beim alten Traditionsclub

Ein Blick auf die Tabelle der Bezirksliga löst bei den Fußballkennern aktuell schon ein wenig Verwunderung aus. Im letzten Jahr kämpfte der VfL ums Überleben, Corona schenkte dem Club eine zweite Bezirksliga-Chance, die der Club derzeit mit einer brillanten Präzision löst. Nach drei Spieltagen steht der VfL auf dem Meisterplatz mit einer maximalen Punkteausbeute von 9 Zählern und einem Torverhältnis von 11:0. Dazu trug dann auch der gestrige 0:3 (0:1)-Auswärtserfolg beim alten Kölner Traditionsklub SC West bei. Trainer Salva Trovato hatte nach dem Spiel erst einmal genügend Arbeit, die zurecht vorhandene Euphorie ein wenig in Grenzen zu halten.

„Sicherlich genießen wir den Augenblick mit der Tabellenführung und den letzten guten Spielen, aber für uns ist und bleibt der Klassenerhalt das oberste Ziel“, stellte der Übungsleiter sofort nach der Begegnung klar. Der VfL setzte beim SC West genau da an, wo er beim letzten Meisterschaftsspiel gegen Frechen 20 II (4:0) aufgehört hatte. Von Beginn an setzte die Mannschaft die Hausherren enorm unter Druck und es dauerte nur 180 Sekunden, ehe Tugra Mercan das Leder zum 0:1 für den VfL einlochen konnte.

Zwei Minuten später hatten die Gäste erneut eine große Einschusschance, verfehlten das Ziel aber knapp. Der Gastgeber erholte sich vom Anfangsschock und konnte die Partie anschließend etwas ausgeglichener gestalten. Anfällig war die Mannschaft von Michael Kirch allerdings bei den brandgefährlichen vorgetragenen Konter des VfL, die aber letztendlich im ersten Abschnitt erfolglos blieben. Dafür passte es den Gästen gut in den Kram, das Tugra Mercan noch vor der Pause in der 44. Minute den 0:2-Halbzeitstand markieren konnte.

Tugra Mercan steuerte zwei Treffer beim ungefährdeten 3:0-Erfolg beim SC West bei.

Aufgrund des Rückstandes musste der Gastgeber im zweiten Abschnitt die Spielanlage verändern und die Defensive öffnen. Das wiederum kam dem VfL mit ihren schnellen Stürmern natürlich entgegen. So entwickelte die Trovato-Elf gerade im zweiten Abschnitt eine Vielzahl von sehr guten Konterchancen, die aber allesamt zum Teil kläglich vergeben. Mouhaymen Rachdi gelang in der 66. Min. der Treffer zum 0:3. Anschließend spielten die Gäste ihren Stiefel runter, wobei ein 0:7 oder 0:8 im Bereich des möglichen war. Damit ist der VfL in jedem Fall für sieben weitere Tage Tabellenführer in der Bezirksliga. Am kommenden Wochenende erwartet die Mannschaft die Zweitvertretung des FC Hürth.

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Salva Trovato (Trainer VfL Poll):
„Ich würde lügen wenn wir den Augenblick nicht genießen würden. Die Mannschaft hat sich für ihre Arbeit belohnt. Nach wie vor ist aber der Klassenerhalt das oberste Ziel. Der Sieg heute war verdient. Wir haben gerade im zweiten Abschnitt den Killerinstinkt vermissen lassen, sonst gehst du hier mit einem noch höheren Resultat raus. Die Reise geht weiter.”

Day 04 – Sonntag, 28.09.2020
VfL Poll – FC Hürth II

Die aktuelle Tabelle wird präsentiert:

Einige Porzer Fußballclubs nehmen am diesjährigen Bitburger Kreispokal teil. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist freiwillig. Die Pokalspiele finden in der Regel in der Woche statt und gehen bis zur endgültigen Entscheidung, das heißt mit Verlängerung und gegebenfalls Elfmeterschießen.

Während der ein oder andere Club auf ein gutes Los einer höherklassigen Mannschaft hofft und damit auch gleich die Vereinskasse ein wenig füllen kann, setzen andere andere voll auf die Meisterschaftsrunde und verzichten auf den Pokal. Hier eine Übersicht über das Abschneiden der Porzer Fussballclubs:

Der Spieltag wird präsentiert:

001 Keine Berichte

Day 04 – Sonntag, 28.09.2020
GSV Prometheus Porz spielfrei

Die aktuelle Tabelle wird präsentiert:

Der Spieltag wird präsentiert:

Bittere 1:0-Schlappe! RSV Urbach belohnt sich nicht an staubiger Lenzwiese

SV Gremberg-Humboldt hat den Durchblick und lässt Hasanovic sieglos zurück!

Nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Augustus John war die Freude der Gremberger Spieler verständlicherweise groß. In einer sehr intensiv geführten Partie gegen die Gäste vom RSV Urbach sprang am Ende ein knapper 1:0 (0:0)-Sieg heraus und mit 7 Punkten aus den ersten drei Begegnungen und Platz 4. in der Tabelle kann der Saisonstart durchaus als geglückt bezeichnet werden. Von der ersten Minute an agierten die Hausherren sehr engagiert und ließen den Gästen zu Beginn kaum Möglichkeiten den Ball unter Kontrolle zu bringen. Es war auch in diesem Spiel nicht zu übersehen, dass dem RSV Urbach das Spiel auf der Asche nicht wirklich entgegenkommt, aber der Einsatz war diesmal nicht zu beanstanden.

Die Zweikämpfe wurden angenommen, auch wenn die Bilanz in dieser Kategorie am Ende des Tages knapp zu Gunsten der Gremberger ausging. Weil Urbach aber auf der anderen Seite technisch versierter war, entwickelte sich ein recht ausgeglichenes Spiel, welches leider vom Schiedsrichter Augustus John nicht so geleitet wurde, wie es die Begegnung verdient gehabt hätte. Machen wir es kurz. In seiner bekannten selbst darstellerischen Art brachte John die Gemüter hüben wie drüben zum kochen. Fehlentscheidungen am laufenden Band, Androhungen des Spielabbruchs für vermeintliche Beleidigungen, die nur er alleine gehört hat und von ihm angeordnete Trinkpausen von drei Minuten Dauer bei 24 Grad im Schatten sollen hier nur beispielhaft aufgeführt werden.

Tormöglichkeiten gab es in der ersten Hälfte nicht wirklich viele, erst in der Schlussphase tat sich in dieser Richtung was. In der 43. Minute klärte Urbachs Keeper Niklas Kromen zunächst stark in einer 1:1-Situation, bevor Sven Czakalla mit starkem Einsatz die Situation komplett beruhigen konnte. Ebenfalls noch vor der Pause hatte Attila Denes zwei Möglichkeiten für Urbach und auch Markus Engelhardt verfehlte den Gremberger Kasten relativ knapp. Nach Wiederanpfiff war der RSV Urbach in der 48. Minute dem Führungstreffer sehr nahe, aber die scharfe Hereingabe von der rechten Seite wurde in der Mitte knapp verpasst.

Mehr oder weniger im Gegenzug gab es dann einen Freistoß für die Hausherren aus dem rechten Halbfeld heraus. Kapitän Mergim Halili schlug den Ball gefühlvoll auf den zweiten Pfosten, von wo die Kugel per Kopf quergelegt wurde und Kurtay Teneke die 1:0-Führung (51.) markieren konnte. Ab diesem Zeitpunkt gab es nur noch Tormöglichkeiten für die Gäste, obwohl die Gremberger absolut vom Einsatz her nicht nachließen, konditionelle Probleme waren nicht zu erkennen und der Wille war zu 100% vorhanden, den Sieg über die Zeit zu retten.

Urbach hatte Möglichkeiten durch den eingewechselten Andre Wortmann in der 67. Minute, vorher wurde ein klares Foulspiel an Valandis Grigoriadis im Strafraum nicht geahndet und bei Engelhardts Fernschuss in der 82. Minute musste Schlussmann Dominik Wördemann schon sein ganzes Können aufbieten um den Ausgleich zu verhindern. Am Ende blieb es beim 1:0 und Grembergs Trainer Marco Heintz ballte seine Faust, wohl wissend, dass seine Jungs das heute sehr ordentlich gemacht hatten, ein Unentschieden aber alles in allem das gerechtere Ergebnis gewesen wäre.

Für den SV Gremberg-Humboldt geht es nächste Woche zum Derby nach Kalk und der RSV Urbach empfängt den Topfavoriten der Liga, den SSV Alkenrath zu Hause im Autohaus-Schmitz-Sportpark.

Der neue Urbacher Coach Rasim Hasanovic (hier mit der bezaubernden RSV-Physiotherapeutin Lara Sprengel) bleibt auch am 3. Spieltag sieglos. Ausgerechnet jetzt kommt am Sonntag das Liga-Schwergewicht SSV Alkenrath…

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Guido Kromen (Teammanager RSV Urbach):
“Die Niederlage ist ärgerlich. Wir hätten hier unterm Strich ein Unentschieden verdient gehabt.

So spielte der RSV Urbach:
Niklas Kromen, Tobias Götz, Sven Czakalla (60. Andre Wortmann), Fabio Grün (49. Alex Manns), Attila Denes, Marius Baar, Miro Margeta, Markus Engelhardt, Valandis Grigoriadis, Janik Scheer und Yannick Hennemann (75. Mirco Cwikowski)

So spielte der SV Gremberg-Humboldt:
Dominik Wördemann, Tolga Özkan, Dominik Wille, Ferit Atci, Kurtay Teneke (90. Emre Dursun), Mergim Halili, Raid Shaman, Kerim Arslan (75. Kevin Magnus), Pascal Riefler (46. Kerim Soycan), Kevin Büttner und Emre Yandim (88. Emrican Yandim)

Day 03 – Sonntag, 21.09.2020
RSV Urbach – SSV Alkenrath

001 KEINE BERICHTE 17 18

Day 04 – Sonntag, 28.09.2020
Bergfried Leverkusen II – RSV Rath-Heumar

Die aktuelle Tabelle wird präsentiert:

Der Spieltag wird präsentiert:

SV Westhoven-Ensen II bereitet TuS rrh. beim 7:2 böses Debakel

Denis Ambrosius (2), Timon Jahn, Stefan Pires, Besnik Kurteshi, Chris Wexeler und Peter Griesberg treffen in Höhenberg

Am 3. Spieltag in der Kreisliga C empfing die II. Mannschaft des TuS Köln rrh. die Zweitvertretung des SV Westhoven-Ensen. Beide Teams konnten bis dato keinen Sieg verbuchen und standen damit in der Pflicht. Die Gäste aus Westhoven begannen dabei ziemlich schnell das Spielgeschehen in die eigene Hand zu nehmen und presste die Rechtsrheinischen tief in ihre eigene Hälfte. Doch die erste Chance des Spiels hatten die Gastgeber, die mit einem schnellen Konter in der 3. Spielminute die Westhovener Abwehrreihe überspielten. TuS-Stürmer Yohannes Tesfalem wusste den Konter zu vollenden und schloss nach einem Querpass ins leere Tor zum 1:0 ab.

Die Gäste steckten jedoch nicht ein, setzten den Gegner weiterhin früh unter Druck und konnten sich recht ungestört ins gegnerische Drittel kombinieren. In der 15. Minute belohnten sie sich für ihr Engagement mit einem satten Abschluss ins kurze Eck durch Denis Ambrosius zum 1:1. Das Spielgeschehen änderte sich auch nach dem Ausgleich kaum. Die Westhovener spielten den Gegner an die Wand und mussten sich lediglich ankreiden lassen, dass es erst ein Mal im Kasten der Heimmannschaft klingelte. In der 28. Minute schien dann doch die Führung gefallen zu sein.

Der Ex-Zündorfer Denis Ambrosius steuerte einen Doppelpack beim 7:2-Sieg in Köln rrh. für den SVW II bei.

Eine Eckballvariante der Gäste landete über dem Kopf eines Rechtsrheinischen in den Maschen der Gastgeber. Nach Reklamationen seitens der Gastgeber, dass es ein Foul im Vorfeld gab, entschied der Referee überraschenderweise das Tor zurückzunehmen. Doch danach ließ das zweite Tor der Puchelski-Elf nicht lange auf sich warten. Eine Flanke von der rechten Außenbahn legte Denis Ambrosius auf Timon Jahn ab, der aus fünf Metern nur noch ins Tor zur erstmaligen 1:2-Führung einschieben musste. Auch nach der Führung ließen die Gäste nicht nach und versuchten sie auszubauen.

Die schnellen Angreifer der Gastgeber hatten jedoch was dagegen und fuhren wieder einen schnellen Konter, den David Plura mit dem 2:2-Ausgleich in der 40. Minute erfolgreich zum Ende brachte. Somit ging es mit einem glücklichen Unentschieden für die Rechtrheinischen in die Halbzeit.

Der SV Westhoven behielt auch in der zweiten Halbzeit ihre Balldominanz und ihr frühes Pressen. Diesmal belohnten sie sich jedoch häufiger. Kurz nach Anpfiff knallte ein satter Freistoßschuss von Stefan Pires unter die Latte, sodass der Keeper der Heimmannschaft nur noch das Nachsehen hatte und die Westhovener ihre Führung zurückholten (2:3). Diese wusste Denis Ambrosius mit seinem zweiten Treffer zum 2:4 in der 55. Minute auszubauen und 10 Minuten später ließ Besnik Kurteshi das 2:5 folgen.

Der gerade eingewechselte Innenverteidiger köpfte einen langen Freistoß aus dem Halbfeld mit seinem ersten Ballkontakt ins Tor der Heimmannschaft. Der TuS bekam kaum noch das Spiel in den Griff und so erhöhten die Gäste in der Schlussphase durch die Tore von Christian Wexeler (2:6) und dem Joker Peter Griesberg das Ergebnis auf 2:7. Somit geht der SV Westhoven-Ensen mit einem in der Höhe verdienten Sieg in den nächsten Spieltag, an dem sie den Tabellenführer aus Dellbrück empfangen. Der TuS muss sich dagegen gegen Mevlana Porz beweisen, die eine starken Saisonanfang spielen und diesen sicherlich fortsetzen wollen.

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Eric Puchelski (Trainer SV Westhoven-Ensen II):
“In der ersten Halbzeit hatten wir den Gegner trotz der ungewohnten Platzgegebenheiten des Rasenplatzes gut im Griff. Leider haben wir die Abschlüsse nicht gut vorbereitet und liegen dann durch einen dummen Stellungsfehler zurück und kassieren ein weiteres dummes Tor. In der zweiten Halbzeit haben wir dann eine gute Moral bewiesen und den Gegner weiterbespielt. So wurde es zum Schluss dann doch ein recht deutliches Ergebnis, weil wir einfach weiter geduldig Fußball gespielt und gearbeitet haben. Danke an Köln rrh. für das faire Match und viel Glück in der weiteren Saison.”

Day 04 – Sonntag, 28.09.2020
SV Westhoven-Ensen II – Adler Dellbrück II

001 KEINE BERICHTE 17 18

Day 04 – Sonntag, 28.09.2020
FC Bosna Köln – TuS Langel

Die aktuelle Tabelle wird präsentiert:

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Kreisliga D

Der Spieltag wird präsentiert:

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Damen der SpVg. Wahn-Grengel stutzen SC Brück mit 5:1 ab

Claudia Werner (2), Sabrina Thenenbach, Anna Euler und Katharina Bienert weisen rustikale Gäste in die Schranken!

Für die Damen der SpVg. Wahn-Grengel stand an diesem Wochenende die Begegnung gegen den SC Brück an. In der letzten Saison mussten die Mädels von SpVg-Coach Matthias Strupp eine unglückliche 1:0-Niederlage einstecken, die wichtige Punkte im Tableau kosteten. Damit hatte die Partie einen gewissen Revanche-Charakter und es brauchte seitens des Übungsleiter auch keine große Spielansprache. Dementsprechedn traten auch die Strupp-Mädels auf und übernahmen von Beginn an die Initiative.

Die Gäste merkten schnell das diesmal bei der SpVg. wohl nichts zu holen ist und stellten ihre Spielweise auf rustikal um. Zum SpVg-Leidwesen erschien der Schiedsrichter nicht, sodass Brück einen Spielleiter stellte. Trotz anfänglicher Probleme der Wahner konnte Sabrina Thenenbach in der 22. Min. den Ball locker zum 1:0 einschieben und den Bock umstoßen. Nun war der Knoten geplatzt und Anna Euler erhöhte 5 Minuten später auf 2:0. Beide Treffer wurden von der Mannschaft gut heraus gespielt.

Doch eine kleine Unaufmerksamkeit nach der Trinkpause bescherte den Brückerinnen den 2:1-Anschlusstreffer. Keine 5 Minuten später erhöhte Claudia Werner auf 3:1. Bis zur Pause hatten die Gastgeberinnen noch mehrere gute Einschussmöglichkeiten, um das Resultat zu erhöhen. Nach der Pause war Brück konditionell schnell am Limit und sie kamen oft zu spät. Um hier nicht Gefahr zu laufen Verletzungen zu erleiden, verwaltete die SpVg. das Match und ging kniffeligen Zweikämpfen aus dem Weg. Der Gast blieb seiner provozierenden und rustikalen Spielanlage treu, so dass die Strupp-Elf mit zwei weiteren Treffern durch Bienert und Werner (70./72.) die sportliche Antwort mit 5:1 parat hatte.

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Matthias Strupp (Trainer SpVg. Wahn-Grengel):
“Wir wussten was auf uns heute zukommt. Die Mädels waren gut vorbereitet und haben sich nicht provozieren lassen. Mit dem 5:1 haben sie die richtige Antwort gegeben, für einen Gegner der in allen Belangen unterlegen war. Ich hoffe das beim nächsten Aufeinandertreffen ein Schiedsrichter da ist, um meine Mädels einfach mehr zu schützen. Meines Erachtens haben einige Brücker Spielerinnen ihren rustikales Spiel absolut überzogen, wofür es normalerweise die Rote Karte gibt.”

Day 04 – Sonntag, 28.09.2020
TuS Stammheim – SpVg. Wahn-Grengel

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