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PORZER FUSSBALLTICKER *** Ausgabe 02 *** 14. September 2020

SpVg. Porz mit 4:3-Derbysieg vs. 1. FC Spich

SV Westhoven-Ensen verliert 1:3 gegen den SC West Köln

Germania Zündorf mit 9:2-Kantersieg vs. FV Wiehl II

VfL Poll schlägt SpVg. Frechen 20 II mit 4:0

Prometheus Porz 2:0-Sieg über SV Türk Genc

RSV Urbach nur 2:2-Remis vs. Casa Espana II

RSV Rath-Heumar mit 2:1-Sieg bei Botan Köln

VfL Poll II verliert 1:3 gegen den SV Deutz 05 III

SV Westhoven II 2:3-Derbypleite vs. Mevlana Porz

Germ. Zündorf II 6:1-Sieg über den FC Anadolu

TuS Langel überrascht mit 3:2 beim SC Brück

Der Spieltag wird präsentiert:

4:3! SpVg. Porz mit rauschendem Last Minute-Treffer zum Derbysieg

Aytekin Kanli (2), Rick Ella und Gero Pletto schießen den FC Spich in den Fußball-Tod

In einem tollen, packenden und spannenden Derby gegen den 1. FC Spich setzten sich die Mannen von Jonas Wendt mit 4:3 (1:0) durch und wurden in der Folge frenetisch gefeiert. Am Ende wurden die knapp 180 Zuschauer, die am Sonntag den Weg zum Autohaus-Schmitz-Sportpark gefunden hatten, für ihr Kommen wahrlich belohnt – jedenfalls, soweit sie die SpVg. Porz unterstützten. Bereits in der ersten Halbzeit entwickelte sich ein schnelles, hochklassiges Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Porzer Führung markierte Rick Mickael Ella mit einem wunderbaren Distanzschuss in den Winkel, der alle Zuschauer erstaunen ließ und für erste Jubelstürme sorgte (1:0/31.). Die Führung hielt bis zum Halbzeitpfiff.

In der zweiten Halbzeit drückten die Gastgeber, angetrieben vom leichtfüßigen Nilson Santos und dem eleganten Techniker Hidetake Hase, weiterhin stark. Leider ließen sich die „Rothosen“ defensiv aber zu Leichtsinnsaktionen verleiten. Einen Flüchtigkeitsfehler nutzte der Spicher Tim Klein zum 1:1-Ausgleich (53.). Aber auch die Spicher Hintermannschaft zeigte Schwächen. Michael Kessel luchste seinem Gegenspieler den Ball ab, zog bis zur Grundlinie und legte dann den Ball maßgerecht auf Gero Pletto ab, der wuchtig für die erneute Porzer 2:1-Führung sorgte (59.).

Die Elf von Stefan Bung bäumte sich auf, lief aber in einen Konter, den der gerade eingewechselte Aytekin Kanli sehr souverän zum vermeintlich vorentscheidenden 3:1 verwandelte (66.). In der Schlussphase war Tugay Düzelten auf dem Weg zum nächsten Porzer Tor. Sehr strittig entschied der Schiedsrichter jedoch auf Abseits, obwohl der Porzer Spielmacher bei seinem Lauf an seinem Gegenspieler vorbeigezogen war (81.). Im direkten Gegenzug bekam die Abwehr der Sportvereinigung den Ball nicht unter Kontrolle und fing sich durch Lukas Püttmann den 3:2-Anschlusstreffer (83.).

Statt 4:1 stand es nun nur noch 3:2 und ein scheinbar sicherer Vorsprung war geschmolzen. In der vorletzten Spielminute der regulären Spielzeit schaffte dann Tim Klein mit seinem zweiten Treffer sogar den 3:3-Ausgleich (89.) für die Gäste, wieder sah der Porzer Abwehrverbund alles andere als gut aus. Jonas Wendt peitschte seine Jungs noch einmal nach vorn. Amadou Camara preschte mit hohem Tempo in den Spicher Strafraum und wurde durch einen Schubs in die Seite aus dem Gleichgewicht gebracht.

Es war kein hartes Foul, aber geeignet, den Torabschluss zu verhindern. Aus diesem Grund entschied der Unparteiische Martin Parkop vertretbar auf Elfmeter für Porz, den Aytekin Kanli sehr sicher zum 4:3-Endstand verwandelte (90.). Damit behaupten die „Rothosen“ weiter die Tabellenführung und erwarten jetzt am nächsten Sonntag das Liga-Schwergewicht Eintracht Hohkeppel.

Große Freude herrschte nach dem 4:3-Siegtreffer bei der SpVg. Porz gegen den Ortsnachbarn 1. FC Spich. Damit gewann die Wendt-Elf auch ihr zweites Liga-Match
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Jonas Wendt (Trainer SpVg. Porz):
„Wir wollten diesen Sieg. Zwar agierten wir zeitweise etwas zu hektisch, doch aufgrund der besseren Chancen geht der Sieg aus meiner Sicht in Ordnung. Wir hatten allerdings in der Schlussphase trotz 3:1-Führung noch erhebliche Probleme. Da konnten wir froh sein, den Sieg ins Ziel gerettet zu haben“

So spielte die SpVg. Porz:
Dominique Mittenzwei, Thomas Mikhail, Jan-Hendrik Bruns, Nico Langwald, Hidetaka Hase (74. Sota Kifune), Rick Mickael Ella, Gero Pletto (63. Gültekin Aytekin Kanli), Nilson Santos Francisco Mendonca, Tugay Düzelten (82. Gökhan Dumlupinar), Chris Scholz (77. Amadou Sadio Camara), Michael Kessel – Trainer: Michael Gouram – Trainer: Jonas Wendt – Trainer: Ignazio Giambrone

So spielte der 1. FC Spich:
Dennis Pastoors, Jan Ackmann (49. Tim Klein), Ugur Dündar, Daniel Torradinhas-Constantino, Till Wieczorek (46. Maurice Bastian) (49. Maurice Bastian), Kevin Arndt, Stefan Oventrop, Fabian Welt, Jan Zoller, Luca Nic Schreinemachers, Lukas Püttmann – Trainer: Stefan Bung – Trainer: Fidan Delijaj

Day 03 – Sonntag, 21.09.2020
SpVg. Porz – Eintracht Hohkeppel

Die aktuelle Tabelle wird präsentiert:

Der Spieltag wird präsentiert:

Bitteres 1:3! Personaldezimierter SV Westhoven beklagt nach West-Schlappe mißlungenen Saisonstart

Anschlusstreffer von Marvin Plenker am Ende zu wenig – Gebel kassiert Gelb-Rot

Der SV Westhoven-Ensen steht auch am zweiten Spieltag der noch jungen Bezirksliga-Saison ohne Punktgewinn da. Gegen den alten Kölner Traditionsclub SC West gab es am gestrigen Sonntag eine 1:3 (0:1)-Heimniederlage, womit auch eine 16-monatige SVW-Heimserie von ungeschlagenen Matches an der Oberstraße zu Ende ging. Trainer Markus Arendt hatte mit enormen Personalproblemen zu kämpfen, sodass ihm sage und schreibe 11 Spieler, u.a. Jan Hammes, Raimund Schmitz und Marvin Wesenberg, nicht zur Verfügung standen. Das zog sich dann auch durch die gesamte Spielanlage. Zu dem ganzen Dilemma passte dann auch der Umstand, dass der SC West nach 120 Sekunden mit 0:1 früh in Führung ging.

Bei der ersten SCW-Offensivaktion über den Flügel offenbarten zwei Westhovener-Akteure böse Defensivschwächen, die sich Joel Jerome Heuter zunutze machte und zur frühen Führung einschoss. Ansonsten bekamen die Zuschauer im ersten Abschnitt eine ausgeglichene Partie zu sehen, wo Torchancen aber Mangelware waren. Bei den Hausherren fehlte insbesondere die Durchschlagskraft in der Offensive. Auch der Beginn des zweiten Spielabschnitts hätte für die Hausherren nicht schlimmer kommen können.

Nach einem Standard von außen in der 55. Min. wurde der Ball in den Westhovener-16er hinein geschlagen, wo dann erneut Joel Jerome Heuter völlig blank und ungedeckt stand und keine Mühe hatte, das Leder zum 0:2 ins Netz zu bugsieren. Nach dem Treffer gingen bei den Hausherren einige Köpfe runter und die Körpersprache sagte vieles aus. Die Arendt-Elf riss sich danach noch mal zusammen und kam nach einem Standard durch Marvin Plenker in der 79. Min. zum 1:2-Anschlusstreffer.

Westhovens-Stürmer Florian Gebel wollte nach dem Treffer direkt den Ball aus dem Tor holen und geriet dabei mit dem SC West-Keeper aneinander. Referee Christopher Horst ging dazwischen und verwarnte dabei aber lediglich Gebel mit der Gelben Karte und ließ den West-Keeper ohne Verwarnung davon kommen. Gebel, als besonnener und und überaus fairer Sportsmann bekannt, suchte danach aber noch weiteren Gesprächsbedarf mit dem Spielleiter und war um eine Erklärung der Entscheidung bemüht. Dabei fiel der Ball aus seiner haltenden Hand auf den Boden, was der Referee dann als Unsportlichkeit wertete und ihn erneut, diesmal mit der Gelb-Roten-Karte verwarnte bzw. ihn vom Platz verwies.

Nach Ansicht des SV Westhoven war diese Aktion überzogen und man hätte sich von Spielleiter Horst etwas mehr Fingerspitzengefühl gewünscht, auch wenn sich außerhalb des Platzes ein Schiedsrichter-Beobachter befand. Somit musste die Arendt-Elf die verbleibenden 11 Minuten in Unterzahl bestreiten. Der SC West verwaltete jetzt in Überzahl die Führung und setzte in der 85. Min. durch Mohammad Yassin Lectibi den entscheidenden Konter zum 1:3-Endstand. Damit steht die Mannschaft des SV Westhoven-Ensen bereits am 3. Spieltag beim Gastspiel gegen die Zweitvertretung des FC Hürth unter enormen Druck.

Westhovens Florian Gebel kassierte nach einer Rangelei und anschließenden Schiridiskussion die Gelb-Rote Karte und wird dem Team beim FC Hürth II fehlen.
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Markus Arendt (Trainer SV Westhoven-Ensen):
„Wir konnten heute wegen der großen Personalnot kein gutes Spiel liefern und so auch nicht die Qualität aufbringen die es braucht, ein solch schweres Spiel zu bestreiten. Wir haben weit unter Normalform gespielt, viele individuelle Fehler gemacht und wir haben vor allem ein Stück weit die Mentalität vermissen lassen. Mir hat hier die Gier und die Leidenschaft gefehlt, um so wenigstens ein Unentschieden zu gestalten. Ich habe das Aufbäumen vermisst. Zur der Gelb-Roten Karte kann ich nur sagen, dass ich hier mehr Fingerspitzengefühl von einem Schiedsrichter erwarte. Wir haben nicht wegen dem Schiedsrichter verloren, das müssen wir uns schon selbst zuschreiben, aber jeder der Ahnung vom Fußball hat, weiß, das wenn ein Anschlusstreffer fällt auch ein Spiel möglicherweise noch mal kippen kann. Ich hoffe das sich das Kranken-Lazarett diese Woche lichtet.“

Day 03 – Sonntag, 21.09.2020
FC Hürth II – SV Westhoven-Ensen

Der Westdeutsche Fußballverband hat zur neuen Spielzeit Anpassungen der Spielordnung, Futsalspielordnung und Jugendspielordnung vorgenommen. Diese ermöglichen den Umgang mit der Saison 2020/21 für den gesamten Senioren-, Jugend- und Futsalspielbetrieb auf Verbands- und Kreisebene des Fußball-Verbandes Mittelrhein, falls die Spielzeit aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht zu Ende gespielt werden kann.

Sollte in der kommenden Spielzeit der Meisterschaftsspielbetrieb nicht beendet werden können, gibt es nun klare Regelungen: Sind mindestens 50 Prozent der Spiele in einer Staffel gespielt, werden sowohl im Senioren- als auch im Futsal- und Jugendbereich Meister, Auf- und Absteiger nach der Quotientenregelung ermittelt. Können weniger als 50 Prozent der Spiele in einer Staffel ausgetragen werden, wird die Spielzeit in dieser Staffel annulliert.  

9:2-Hammer! Germania Zündorf zertrümmert FV Wiehl II in alle Einzelteile

Patrick Czaja(2), Behaija Karic (2), Okan Adas (2), Kadir Ala, Kevin Klein und ein Eigentor bescheren perfekte Heimpremiere

Heimpremiere geglückt! Mit einem fürchterlichen 9:2 (4:2)-Debakel schickte der FC Germania Zündorf den Mitaufsteiger FV Wiehl II wieder ins Bergische zurück. Dabei hätte die Niederlage auch durchaus höher ausfallen können, wenn die Mule-Elf die klaren Torchancen besser verwertet hätte. Trainer Angelo Mule wechselte die Elf zur Vorwoche bei TuS Marialinden auf insgesamt vier Positionen. Diesmal standen Serhan Erdek, Daniel Werken, Okan Adas und Behaija Karic in der Anfangsformation. Die Gäste aus dem Bergischen konnten die Partie zunächst in der Anfangsviertelstunde offen halten, mussten sich dann aber nach 15 Minuten dem stärker werdenden Druck der Hausherren beugen.

Kadir Ala war nach einem Flankenball punktgenau zur Stelle und markierte mit einem satten Flachschuss die 1:0-Führung. Und jetzt legte die Germania erst richtig los. In der 25. Minute drosch Chris Kawka von der linken Seite einen scharfen Ball in den Strafraum. Kadir Ala nahm das Leder spielend an, legte uneigennützig auf den heranstürzenden Okan Adas ab, dessen Schuss noch von einem Wiehler Abwehrbein vor dem Toreinschlag gerettet wird. Nur zwei Minuten später das 2:0. Serhan Erdek steckte den Ball mustergültig durch die Wiehler Schnittstelle auf den durchgebrochenen Patrick Czaja, der keine Mühe hat mit seinem linken Fuß den Wiehler-Keeper zu bezwingen.

Nur 150 Sekunden später sogar das 3:0. Behaija Karic setzte sich gekonnt am linken Flügel durch, legte mustergültig auf den mitgelaufenen Patrick Czaja ab, dessen platzierter Schuss zum dritten Mal im Wiehler Kasten einschlägt. Die Hausherren konnten in dieser Phase durch aggressives Pressing gefallen, womit die Elf von Trainer Sascha Mühlmann überhaupt nicht klar kam. Trotz der klaren Führung leistete sich der Gastgeber den ein oder anderen Schnitzer in der Defensive und musste nur 3 Minuten später zusehen, wie ein Wiehler Akteur das Leder freistehend von Germanias-Keeper Maxim Albov über den Kasten köpfte.

Patrick Czaja steuerte nicht nur zwei Treffer beim ungefährdeten 9:2-Sieg über FV Wiehl II bei, sondern war auch auffälligster Germania-Akteur

Wieder nur 3 Minuten später ein weiteres Abstimmungsproblem in der germanischen Abwehr, wo ein Defensivspieler und Keeper Albov sich nicht einig sind und ein Wiehler Stürmer zu Fall kommt – Elfmeter. Wiehls Triantafilos Vlachos ließ sich diese Chance nicht entgehen und verkürzte auf 3:1. Unverständlicherweise lähmte der Gegentreffer die germanische Spielanlage und 4 Minuten später hatten die Gäste den Anschlusstreffer auf dem Fuß. Mit einem langen Pass aus dem linken Mittelfeld wurde die Zündorfer Defensive blank gestellt, so dass ein Wiehler-Akteur das Spielgerät 8m vor dem Kasten in Seelenruhe annehmen konnte. Den anschließenden Lupfer hatte allerdings der herausstürzende Albov gerochen und konnte die Chance zunichte machen.

Die Mule-Elf ließ die Bergischen weiter gewähren und bekam prompt die Quittung. Erneut stand ein Wiehler-Akteur im Germania-Strafraum blank, passte zum freigelaufenen Philip Wildenburg, der keine Mühe hatte das Leder zum 3:2-Anschlusstreffer einzulochen (34.). Zündorf fing sich wieder und konnte nachlegen. Erneut war Kadir Ala der Scorer, legte auf Okan Adas ab, der mit einem herrlichen Rechtsschuss ins lange Eck das 4:2 besorgte. Die Bergischen hatten danach erneut die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, doch Keeper Albov behielt im Gewühl die Übersicht und sicherte sich die Beute. Kadir Ala hatte dann kurz vor dem Pausenpfiff nach einem atemberaubenden 35m-Solo in den gegnerischen Strafraum noch die Möglichkeit zum 5:2, doch sein Schuss klatschte vom Innenpfosten wieder ins Feld – Halbzeit.

Im zweiten Durchgang rückten die Hausherren dann mit Wiederanpfiff die Dinge klar und wurden ihrer Rolle als klar bestimmende Mannschaft gerecht. Das die Mannschaft allerdings auch in puncto Präsentation nach außen noch Nachholbedarf hat, offenbarte die Equipe dann in der 52. Minute. Zunächst erlief Ala einen fast aussichtslosen Flankenball im gegnerischen Strafraum und wurde dabei an der Strafraum-Außengrenze vom Wiehler-Keeper von den Beinen geholt. Der gut leitende Referee Thomas Scheffel zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt, zu dem Daniel Werken antrat. Werken legte das Leder mit kurzem Anlauf ein stückweit nach vorn, vom 16m-Raum stürmte dann Ala heran und verwandelte das Leder.

Zündorfs Torjäger Kadir Ala glänzte nicht nur duch sein Tor, sondern auch als vorbildlicher Teamplayer und Scorer.

Doch Schiri Scheffler pfiff die Aktion ab, weil er aus seiner Position ein zu frühes Einlaufen in den 16m-Raum von Ala registriert hatte. Die Folge: Freistoß für Wiehl an der Strafraumlinie. Bei Nachbetrachtung der Aktion kommt man zum Entschluss, dass bei korrekter Ausführung des Vorhabens zwar keine Regelwidrigkeit besteht, jedoch hat es mit Sicherheit in puncto Respektlosigkeit gegenüber dem Gegner zumindest einen kleinen Beigeschmack. Wie auch immer, insgesamt tat es aber der ganzen Begegnung keinen Abbruch, dafür war die Überlegenheit der Gastgeber einfach viel zu groß. Es dauerte genau 180 Sekunden, ehe die Torflut dann über die Bergischen hineinbrach.

Innerhalb von 4 Minuten schraubte Behaija Karic mit einem Doppelpack das Ergebnis auf 6:2 (58./62.). Okan Adas ließ in der 66. Min. gar das 7:2 folgen. Den Treffer zum 8:2 fügten sich die Wiehler per Eigentpor zu. Und auch danach kombinierte die Germania wieder aus einem Guss und erspielte sich aussichtsreiche Torchancen die bei konsequenter Nutzung leicht ein zweistelliges Ergebnis am Ende gehabt hätten. So war der Abschluss dann Kevin Klein vorbehalten, der in der 90. Min. nach feiner Einzelleistung für den 9:2-Endstandtreffer verantwortlich zeichnete. Mit diesem Erfolg sind die Germanen in der Liga absolut angekommen und dürften auch mit der Höhe des Ergebnisses ein Zeichen an die Liga gesendet haben. Am nächsten Wochenende reist der Tross wieder ins Bergische zum Heiligenhauser SV.

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Angelo Mule (Trainer FC Germania Zündorf):
Heute waren wir wesentlich ballsicherer als letzte Woche in Marialinden. Wir haben zwar in der Defensive auch hier und da nicht so sicher agiert, aber das sind Feinheiten die verbessert werden müssen. Die heraus gespielten Tore waren schon Klasse, der Sieg war hochverdient, auch in der Höhe.”

So spielte Germania Zündorf:
Maxim Albov, Seyhan Erdek, Lenard Stephen, Noah Gilles (71′ Sandro Stephan), Daniel Martinez Garcia, Daniel Werken (C), Christian Kawka (75′ Kerim-Sam Karius), Patrick Czaja, Okan Adas (65′ Filip Partika), Behaija Karic (69′ Kevin Klein) und Kadir Ala.

Day 03 – Sonntag, 21.09.2020
Heiligenhauser SV – Germania Zündorf

VfL Poll schießt SpVg. Frechen II mit starkem 4:0-Sieg ab

Treffer von Abdelaziz Mastur (2), Mouhaymen Rachdi und Schiar Assad halten den VfL auf der Pol-Position

Der VfL Poll verbuchte am gestrigen Sonntag bereits den zweiten Saisonsieg und steht mit sage und schreibe 8:0 Toren und 6 Punkten an der Tabellenspitze der Bezirksliga. In der Woche siegte der VfL mit einem starken 4:1 beim SC Holweide im Kreispokal. Trotz der letztjährigen Erkenntnis, dass die große Pokalbelastung bis ins Finale im letzten Jahr sicherlich ein großer Negativbaustein für die schwachen Leistungen in der Saison war, hatte sich Coach Salva Trovato erneut für eine Teilnahme im Pokalwettbewerb eingesetzt.

Im Liga-Heimspiel gegen die SpVg. Frechen 20 II ließ die Mannschaft jetzt einen am Ende ungefährdeten 4:0 (1:0)-Erfolg folgen. Der VfL-Übungsleiter schwärmte nach der Partie von der Kompaktheit und der mannschaftlichen Geschlossenheit, was er für diesen tollen Saisonstart verantwortlich macht. In der ersten Hälfte bekamen die Zuschauer einen eher müden Kick zu sehen, wo das Spiel auf beiden Seiten mit einer hohen Fehlerquote behaftet war. So mussten die Zuschauer bis zu 41. Minute warten, ehe Mouhaymen Rachdi den 1:0-Führungstreffer für die Poller markierte.

Mega-Effektiv! Abdelaziz Mastur kam in der 73. Min. erst ins Match und steuerte zwei Treffer beim 4:0-Sieg über Frechen bei.

Nach der Halbzeit bekamen die gut 200 Zuschauer im IKK Classic- Sportpark in Poll dann eine starke Partie der Heimmannschaft zu sehen, wo die Elf auch spielerische Qualitäten offenbarte und die SpVg. immer mehr im Griff hatte. Nur zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff war es Schiar Assad, der mit seinem Treffer zum 2:0 für eine kleine Vorentscheidung sorgte. Auch im weiteren Verlauf blieb der VfL die spielbestimmende Mannschaft und erspielte sich gerade im Offensivbereich gute Chancen. Die Gäste gerieten auf die Verliererstraße was aber auch an der starken und kompromisslosen guten Defensivarbeit der Hausherren lag.

So musste man dann im VfL-Lager bis zu 85. Minute warten, ehe Abdelaziz Mastur mit seinem Treffer zum 3:0 das Ergebnis höher schraubte. Fünf Minuten später ließ Mastur, der erst in der 72. Min. in die Partie kam, mit seinem zweiten Treffer sogar noch das 4:0 folgen, womit der VfL weiter an der Tabellenspitze steht. In der kommenden Woche gastiert die Mannschaft beim Kölner Traditionsclub SC West und dürfte in dieser Verfassung keineswegs punktlos nach Poll zurückkehren.

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Salva Trovato (Trainer VfL Poll):
„Ich denke an dem klaren Erfolg gibt es heute nichts auszusetzen. Von der SpVg. Frechen hatte ich nach dem Sieg gegen Westhoven etwas mehr erwartet. Für uns war das heute ein Erfolg unserer Kompaktheit und auch unserer mittlerweile guten spielerischen Anlage. Für mich als Coach ist es ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich durch Einwechslung meiner Ergänzungsspieler keinen Qualitätsverlust erleide und sich jeder 100%-ig in den Dienst der Mannschaft stellt.”

Day 02 – Sonntag, 21.09.2020
SC West Köln – VfL Poll

Die aktuelle Tabelle wird präsentiert:

Einige Porzer Fußballclubs nehmen am diesjährigen Bitburger Kreispokal teil. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist freiwillig. Die Pokalspiele finden in der Regel in der Woche statt und gehen bis zur endgültigen Entscheidung, das heißt mit Verlängerung und gegebenfalls Elfmeterschießen.

Während der ein oder andere Club auf ein gutes Los einer höherklassigen Mannschaft hofft und damit auch gleich die Vereinskasse ein wenig füllen kann, setzen andere andere voll auf die Meisterschaftsrunde und verzichten auf den Pokal. Hier eine Übersicht über das Abschneiden der Porzer Fussballclubs:

Der Spieltag wird präsentiert:

001 Keine Berichte
gute besserung

In eigener Sache:
Unser Fussballticker-Sponsor und Unterstützer Robert Gebhard ließ sich vor ein paar Wochen von seinen alten Fußballkameraden Bulpa, Wolf, Humbach & Konsorten zu einem AH-Spiel überreden. Um es vorweg zu nehmen: Gebhard konnte nicht an die grandiosen Leistungen seiner Karriere anknüpfen. Viel schlimmer: Trotz einer nur 30-minütigen Einsatzzeit zog sich Robby eine schwere Knieverletzung zu, die eine OP unumgänglich machte und die ihn wochenlang außer Gefecht setzte. Wir vom Fussballticker Porz-Online.de wünschen ihm eine schnelle Besserung mit der Bitte seinen sportlichen Schwerpunkt besser wieder beim Golf anzusiedeln.

Die aktuelle Tabelle wird präsentiert:

Der Westdeutsche Fußballverband (WDFV) weist daraufhin, dass seit dem 01.07.2020 zum Beispiel durch Rote Karten verhängte Sperren nach Spielen abgeleistet werden müssen. Die bisherige Regelung, nach der ein Spieler die gegen ihn verhängte Sperre nach Wochen abgeleistet hatte, kommt nicht mehr zur Anwendung. 

Die Spielsperre ersetzt damit die zuvor gültige Wochensperre. Diese Änderung ist durch die offizielle Veröffentlichung in den „Amtlichen Mitteilungen“ (WDFV-AM-Digital vom 30.06.2020) gültig. Sie gilt für alle Spielklassen, Pokalspiele, Freundschaftsspiele und Turniere in Nordrhein-Westfalen einschließlich der Regionalliga West bis in die tieferen Spielklassen-Ebenen.

Im Klartext wurde festgelegt, dass mit einer Roten Karte bestrafte Spieler ihre Sperre in der Regel nach Spielen ableisten. Damit soll insbesondere verhindert werden, dass eine Sperre eventuell in einer spielfreien Zeit, wie der Winter- oder Sommerpause, „abgesessen“ wird. 

001 schiri fussball rote karte

Was bedeutet dies in der Praxis? Dies sollen zwei Beispiele verdeutlichen:

Beispiel: 3 Spiele Sperre nach Roter Karte in einem Meisterschaftsspiel: 

Ein Spieler erhält in der II. Mannschaft seines Vereins in einem Meisterschaftsspiel eine Rote Karte und wird für 3 Spiele gesperrt. Für diesen Zeitraum ist er neben den Meisterschaftsspielen der II. Mannschaft auch für alle Meisterschaftsspiele seines Vereins in anderen Mannschaften (I., III. Mannschaft) so lange gesperrt, bis die II. Mannschaft drei Meisterschaftsspiele absolviert hat. In den rangniedrigeren Wettbewerben, also Pokal, Freundschafts- und Turnierspielen, dürfte der Spieler hingegen eingesetzt werden.

Beispiel: 3 Spiele Sperre nach Roter Karte in einem Freundschaftsspiel:

Ein Spieler erhält in der I. Mannschaft seines Vereins in einem Freundschaftsspiel eine rote Karte und wird für 3 Spiele gesperrt. Diese Strafe gilt nunmehr für Freundschaftsspiele, Pokalspiele und Meisterschaftsspiele für alle Mannschaften des Vereins (I., II., III. Mannschaft) bis zu dem Zeitpunkt, bis zu dem die I. Mannschaft drei Spiele der Kategorien Freundschaftsspiele, Pokalspiele oder Meisterschaftsspiele bestritten hat. In dem Zeitraum der drei Spiele Sperre darf der Spieler nur in Turnierspielen (=rangniedrigerer Wettbewerb) eingesetzt werden.

Der Spieltag wird präsentiert:

Nur 2:2! RSV Urbach kommt gegen Casa Espana II nicht über Remis hinaus

Marius Baar und Attila Denes treffen für Hasanovic-Elf – Müder Kick im ASS-Arena!

Eigentlich waren die Voraussetzungen nicht schlecht um auf ein gutes Spiel hoffen zu können. Der RSV Urbach wusste unter der Woche beim 5:0-Pokalerfolg gegen den SV Türk Genc zu überzeugen und wollte diesen Schwung in die heutige Begegnung mitnehmen. Beide Teams kamen zudem am letzten Wochenende über ein Remis nicht hinaus und wollten unbedingt den ersten Saisonsieg einfahren. Bei knapp 30 Grad im Schatten nahm das Spiel aber nur schleppend Fahrt auf. RSV-Coach Rasim Hasanovic änderte die Startelf gegenüber dem Pokal auf vier Positionen was dem Spielfluss der Urbacher aber nicht so gut tat, wie er das erhofft hatte.


In der 9. Minute ergab sich eher zufällig eine Kopfballchance für Attila Denes und in der 18. Minute wurde ein Treffer von Denes wegen Abseitsstellung (wohl zurecht) nicht anerkannt. Nach einer halben Stunde flankte Andre Wortmann von der linken Seite und Yannick Hennemanns Kopfball verfehlte sein Ziel nur knapp, außerdem verpasste Marius Baar bei Angriffen über die linke Seite noch zweimal den richtigen Moment für sein Abspiel oder seinen Abschluss. Insgesamt aber waren zu viele Fehler und Unkonzentriertheiten im Urbacher Spiel und glücklicherweise ging bis dahin keine große Gefahr von den Gästen im Spiel nach vorne aus.


Erstmalig in der 35. Minute musste Janik Scheer in höchster Not retten, davor kam nicht viel von Casa Espana. Als alle auf den Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Augustus John warteten, fasste sich Johannes Fühner ein Herz und drosch den Ball aus 28 Metern unhaltbar für Niklas Kromen in den Giebel und markierte die doch etwas überraschende 0:1-Gästeführung.
Hasanovic brachte zur zweiten Halbzeit Paul Sobczyk für Yannick Hennemann und Alex Manns für Andre Wortmann. Besonders Sobczyk brachte sofort frischen Schwung in die Begegnung und der RSV war plötzlich hellwach.

Der RSV Urbach kam bei der Heimpremiere nicht über ein 2:2 hinaus und wartet somit weiter auf den ersten Saisonsieg.

Nur eine Minute war gespielt, als Tobi Götz den durchgestarteten Marius Baar präzise anspielte und der Linksfuß mit einem überlegten Heber den 1:1-Ausgleich erzielte. Nur zwei Minuten später gingen die Hausherren in Führung. Nach einem langen Ball von Miro Margeta aus der eigenen Hälfte setzte sich Valandis Grigoriadis zentral schön durch und sah den besser postierten Denes, der keine Mühe mehr hatte, den Ball zur 2:1-Führung über die Linie zu befördern. Die Urbacher verpassten es aber danach den Schwung mitzunehmen. Zwar hatten sie mehr Ballbesitz, aber die letzte Konsequenz nach vorne fehlte.

Es ergaben sich nur noch kleinere Chancen für den eingewechselten Amjadi und Denes, aber nachlassende Konzentration führte dazu, dass die Gäste plötzlich Oberwasser bekamen. In der 78. Minute rettete Keeper Kromen zunächst noch sehr stark, bei der darauffolgenden Ecke passte die RSV-Hintermannschaft dann aber nicht auf und ließ es zu, dass Marlon Javier Zambrano Loor ungehindert von der Strafraumkante zum Schuss kam und den erneuten Ausgleich zum 2:2 mit einem schönen Flachschuss markieren konnte. In der verbleibenden Zeit hatte man den Eindruck, dass beide Teams gerne noch den Siegtreffer erzielt hätten, richtig gute Chancen gab es aber keine mehr.

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Guido Kromen (Teammanager RSV Urbach):
“Für Casa war es heute eher ein Punktgewinn, für uns eher ein Punktverlust. Wir müssen uns den Vorwurf gefallen lassen, nach der Führung nicht mehr den nötigen Druck ausgeübt zu haben um das Match frühzeitig zu entscheiden. Die Punkteteilung hilft keinem weiter.

So spielte der RSV Urbach:
Niklas Kromen, Tobias Götz, Attila Denes, Marius Baar, Miro Margeta, Yonas Berekt (85. Fabio Grün), Markus Engelhardt, Valandis Grigoriadis (62. Fahim Amjadi), Andre Wortmann (46. Alex Manns), Janik Scheer und Yannick Hennemann (46. Paul Sobczyk)

So spielte Casa Espana II:
Paul Warketin, Manuel Simons, Felix Haberstroh, Niklas Hoge, Johannes Fühner, Robin Lichtenberg-Oedegaard (46. Artur Felkle), Jannis Rötz, David Wick, Constantin Fabricius Kuhlmann, Tom Kühner und Tilman Roos (46. Matthias Fenkart)

Day 03 – Sonntag, 21.09.2020
SV Gremberg-Humboldt – RSV Urbach

001 Keine Berichte

Die aktuelle Tabelle wird präsentiert:

Der Spieltag wird präsentiert:

2:3! SV Westhoven-Ensen II erleidet böse Heimniederlage gegen cleveres Mevlana Porz

SVW-Tore durch Chris Wexeler (FE) und Avila Alvarez am Ende zu wenig

Der SV Westhoven-Ensen II lässt wieder Punkte liegen und musste im Ligaspiel gegen Mevlana Porz eine knappe 2:3 (0:1)-Heimniederlage einstecken. Nach dem 1:1-Remis der Vorwoche beim SC Leverkusen hatte sich die Westhovener Reserve für das erste Heimspiel der Saison einiges vorgenommen. Pünktlich um 12:45 Uhr pfiff der Schiedsrichter die Partie an. Schon innerhalb der ersten Minuten zeichnete sich allerdings ab, dass der Heimmannschaft der Zugriff auf die Partie nicht gelang. In Folge dessen zeigten sich besonders die Gäste von Mevlana, welche bereits ihr erstes Saisonspiel mit 3:2 gegen den FC Bosna für sich entscheiden konnten, als Ton angebendes Team.

Eine zerfahrene und ereignisarme Partie resultierte schließlich im 0:1-Gegentreffer (30.). Nach einer bereits geklärten Ecke, schlägt der zweite Nachschuss im Gehäuse der Westhovener ein. Auch in der Folge taten sich die Hausherren schwer ihre spielerischen Qualitäten auf den Rasen zu bringen. Die seltenen Chancen (2x Özdemir) konnte der gegnerische Torwart parieren. Auch die durch zahlreiche Fouls verursachten Standard-Situationen konnten anders als in der Vorwoche, nicht gewinnbringend eingesetzt werden. Mit einem knappen Rückstand ging es schließlich in die Pause.

In der zweiten Halbzeit war der SVW II um mehr Kontrolle bemüht, konnte sich im Zuge dessen auch mehr Chancen erarbeiten (Wexeler/48.; Besgen/63.; Jansen/73.), als noch im ersten Durchgang. Kalt erwischte es den SVW II dann, als die Gäste mit einem verwandelten Strafstoß das Ergebnis auf 0:2 drehten (55.). Nach einer unübersichtlichen Situation im Mevlana-16er in Folge einer Ecke, kam die Puchelski/Fielen-Elf dann jedoch selbst mit einem verwandelten Elfmeter durch Chris Wexeler zum 1:2-Anschlußtreffer (65.).

Nach der 2:3-Heimniederlage gegen Mevlana Porz ist auch der Ligastart beim SV Westhoven-Ensen II mißlungen.

Die Gastgeber witterten jetzt ihre Chance und erzeugten immer mehr Druck, ohne sich dabei aber nennenswerte Abschlüsse herauszuspielen. Mitten in dieser Druckphase markierten dann die Gäste das 1:3 (78.), was den Hausherren das Genick brach. Über den 2:3-Anschlusstreffer durch den eingewechselten Manuel Alvarez nach feinem Zuspiel von Jahns (85.) kamen sie schließlich nicht mehr hinaus.

So musste sich die II. Mannschaft des SV Westhoven-Ensen gegen einen gut eingestellten Gegner am Ende geschlagen geben, welche den Sieg mit enormer physischer Präsenz und taktischem Geschick über die Zeit brachten. Die Niederlage stellt für den SVW II einen deutlichen Dämpfer dar, welchen es in der nächsten Woche beim TuS Köln rrh. vergessen zu machen gilt.

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Ralf Fielen (Co-Trainer SV Westhoven-Ensen II):
“Wir haben heute einfach nicht unser Leistungsvermögen abgerufen. Letzte Woche war der Punkt in Ordnung, da der SC Leverkusen ein starker Gegner war. Man sieht aber auch das der ein oder andere Spieler noch nicht bei 100% ist, womit klar wird das hier noch eine Menge Arbeit vor uns liegt. Wir bekommen kein Spiel geschenkt und müssen Woche für Woche Gas geben.”

Day 03 – Sonntag, 21.09.2020
TuS Köln rrh. II – SV Westhoven-Ensen II

Fettes 6:1! Germania Zündorf II fegt FC Anadolu aus dem Stadion

Balaj (2), Seider (2), Shykhov und Jensen treffen in einseitigem Match – Germania-Keeper Kampmann pariert Elfmeter!

Kapitän Jan Jensen eröffnete in der 21. Minute den Torreigen und die Zündorfer Mannschaft gab auch in der Folgezeit ganz klar den Ton an. Der starke Dominic Seider ließ 10 Minuten später das 2:0 folgen. Veton Balaj nutzte die schöne Vorarbeit von Seider in der 40. Minute zum 3:0 Halbzeitstand. Der Spielstand hätte bei konsequenter Chancennutzung auch deutlich höher gestaltet werden können.

Veton Balaj steuerte zwei Treffer beim klaren 6:1-Erfolg über den FC Anadolu bei.

Veton Balaj legte dann 2 Minuten nach dem Wechsel dann das 4:0, nach Zuspiel von Vladyslav Shykhov, nach. Schlussmann Daniel Kampmann, der einen guten Tag erwischt hatte, parierte in der 54. Minute einen Strafstoss des Gegners. Vladyslav Shykhov war es dann der für seine Farben das Tor zum 5:0 (70′) erzielte. Die Gäste aus Buchforst kamen nach 73 Minuten zum Ehrentreffer ehe Dominic Seider, nach schöner Vorarbeit von Paul Behrla, den Deckel mit dem 6:1 drauf machte.

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Die Frauenmannschaft von Adler Dellbrück trat zum Meisterschaftsspiel nicht an. Die Begegnung wird daher mit 2:0 Toren und 3 Punkte für die SpVg. Wahn-Grengel gewertet.

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