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Porzer Fussballticker *** Ausgabe No. 05 *** 23. September 2019

Inhaltsverzeichnis

 

 

PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 05 +++

23. September 2019

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Premier Landesliga:

Landesliga

SpVg. Porz vermeldet 2:1-Sieg beim SV Wachtberg +++

Premier Bezirksliga:

bezirksliga

VfL Poll nur 1:1 vs. SpVg. Flittard +++
SV Westhoven-Ensen mit bitterem 1:5 bei der SpVg. Frechen 20 II +++


Premier A-League:

Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz verliert 2:4 vs. Borussia Kalk +++
FC Germania Zündorf besiegt FC Rondorf mit 4:2 +++


Premier B-Leauge:

KreisligaB Logo

RSV Rath-Heumar 1:0-Sieg über SV Gremberg-Humboldt +++
RSV Urbach schlägt SV Botan Köln 2:0 +++

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VfL Poll II verliert 1:3 vs. SG Worringen II +++

 

Premier C-League:

Kreisliga C 4c

SV Westhoven-Ensen II verliert 1:2 bei Vorwärts Spoho +++
Germania Zündorf beim 1:5 vs. TV Rodenkirchen chancenlos +++
VfL Poll III gewinnt 3:1 bei GSV Galanolefkos +++

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Mevlana Porz schlägt SC Brück 4:2 +++
FC Germania Zündorf II 2:0-Kampflos-Sieg über Borussia Kalk II +++
TuS Langel verliert 3:4 beim FC Hellas Leverkusen +++

 


 

 



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Der Ergebnisdienst

 

Landesliga                    z weblongSaison20192020

 

Der Spieltag wird präsentiert von:

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5. Spieltag, 22. September 2019

 

05 This situation

 

wachtberg

 …. 1 : 2 …. 

spvg porz 1919

Super 2:1! “Porzer Rothosen” meistern schwere Aufgabe beim SV Wachtberg mir Bravour – Personalausfälle konnten gut kompensiert werden!

Dennis Weis und Jan Bruns revidieren den 1:0-Pausen-Rückstand – SpVg. mit engagierter Mannschaftsleistung – Nächste Woche Heimspiel vs. FV Wiehl 2000!match20reports

smilie top

Bravissimo. Im vorgezogenen Landesligaspiel zwischen dem SV Wachtberg und der SpVg. Porz fuhr die Elf von Trainer Jonas Wendt mit einem 2:1 (0:1)-Auswärtssieg den zweiten Saisonsieg ein. Im Tableau rückte das Ensemble jetzt an die unteren Mittelfeldplätze ran, womit jetzt punktemäßig auch wieder Sonne zu sehen ist. Im Vorfeld der Begegnung hatte Trainer Wendt allerdings alle Hände voll zu tun. Mit Michael Lejan, Tugay Düzelten, Michael Killich, Christian Kawka und Baran Tatu fielen etablierte Stammkräfte aus, die es zu ersetzen galt.

Der Porzer Coach ließ auch diesbezüglich keine schlechte Stimmung aufkommen und konterte die kniffelige Situationslage gekonnt: “Das kann nicht als Entschuldigung gelten. Wir haben einen großen Kader und genug Qualität, um diese Ausfälle zu kompensieren.” Einen größeren Vertrauensbeweis hätte er damit dem restlichen Kader nicht geben können, denn die Spieler die fussballfeld 1zum Einsatz kamen, dankten es ihm mit einer starken Leistung. Sein Team zeigte auf dem kleinen Platz im Waldstadion Berkum schon in der ersten Halbzeit eine kämpferisch einwandfreie Leistung und präsentierte sich auch technisch beschlagen.

Die Porzer erarbeiteten sich gute Torchancen, aber wie schon im letzten Spiel gegen den VfL Alfter fehlte zunächst das Schussglück. Gerade nach Standards, die heute in der Regel von Dennis Weis ausgeführt wurden, brannte es im Wachtberger Strafraum. Nach einem Eckball köpfte ein Wachtberger Abwehrspieler den Ball an die Unterlatte des eigenen Tores. Von dort prallte der Ball auf die Torlinie und dann wieder ins Spielfeld zurück (22.). Wiederum nach einem scharfen Eckball von Dennis Weis köpfte Durdu Varol über das Tor (25.). Die „Rothosen“ vergaben die Chancen, Wachtberg erzielte dagegen das Tor.

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“… Das war heute ein Sieg des Willens …”

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

fussballer 31

Nach einer wunderbaren Flanke aus dem Halbfeld stand der Wachtberger Goalgetter Dennis Prause völlig blank und wuchtete den Ball sehr gekonnt zur überraschenden 1:0-Führung der Hausherren ins Netz (27.). Dieser Treffer zeigte Wirkung, das Porzer Spiel wurde ungenauer und unkonzentrierter. Dank Lukas Tschunitsch blieben die Gäste aber im Spiel, denn der Porzer Torhüter rettete in einer 1:1-Situation gegen einen Wachtberger Spieler mit überragender Parade (35.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatten die SpVg. erneut das Glück des Tüchtigen, als ein fulminanter Schuss das Lattenkreuz ihres Tores touchierte (44.).

In der Pause schien Jonas Wendt die richtigen Worte gefunden zu haben, denn seine Spieler kamen mit frischem Mut aus der Kabine. Sehr selbstbewusst übernahmen sie die Spielkontrolle und wurde nun endlich auch belohnt. Nach präzisem Pass von Michael Kessel lief Dennis Weis allein auf den Wachtberger Keeper zu, behielt die Ruhe und schob sehr elegant zum 1:1-Ausgleich dennis weisein (51.). Für den Neuzugang war es der erste Saisontreffer in den Farben der SpVg. Porz nutzte das Momentum. Der Ball kam über rechts zu Michael Kessel, der Jan Bruns in Szene setzte. Jan Bruns nutzte die Chance zur Führung eiskalt, indem er flach und trocken ins rechte Torwarteck zum 1:2 einschob (55.).

Obwohl Wachtberg versuchte, ins Spiel zurückzukommen, blieben die Porzer Spieler jetzt Herr der Lage. Angeführtsmile perfekt vom genialen Nilson Santos, der die Bälle magisch anzog und verteidigte, blieben sie weiter sehr torgefährlich, während die Gastgeber kaum noch vor das gegnerische Tor kamen. Auch eine überlange Spielzeit von fast sechs Minuten konnten die Wachtberger nicht mehr nutzen. Am Ende konnten die Wendt-Schützlinge über ihren zweiten Saisonsieg jubeln. In sieben Tagen steht die nächste Partie gegen den FV Wiehl an.

 

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Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

“Alle Spieler haben eine überragende Mentalität gezeigt. Das war ein Sieg des Willens, den wir uns verdient haben.”

 

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Lukas Tschunitsch, Gökhan Dumlupinar (73. Bayram-Burak Koc), Nico Langwald, Thomas Mikhail, Jan-Hendrik Bruns, Daniel Varol, Dennis Weis (90. Benny Takula), Kai Bockemühl, Nilson Santos Francisco Mendonca, Chris Scholz (83. Manuel Montag), Michael Kessel (90. Kevin Kosel) – Trainer: Jonas Wendt

So spielte der SV Wachtberg:

Philipp Kickel, Andre Rosteck, Jannik Stier, Nourredine Benidir, Dominik Stier (79. Benjamin Königsfeld), Tim Teipel (64. Muhammed Ubuz), Dannyking Kafunda-Beya, Dennis Prause, Philipp Bierbaum (79. Gentrit Sulejmani), Abdulkadir Yaman, Abdullah Emre Dumanlikaya – Trainer: Stefan Behr-O’Hara

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Peter Dicke

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  z weblongSaison20192020

 

Die aktuelle Liga-Tabelle wird präsentiert von:

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05 LL Tab
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Der Ergebnisdienst

 

bezirksliga                    z weblongSaison20192020

 

Der Spieltag wird präsentiert von:

Mach7


 

5. Spieltag, 22. September 2019

 

05 This situation

 

Viktoria Frechen

 …. 5 : 1 …. 

sc westhoven ensen 1931

5:1-Klatsche! SV Westhoven-Ensen verfällt in schlimme alte Tage und wird von junger Frechener-Elf aufgefressen – Arendt-Elf präsentiert sich emotionslos, ohne Herz und Leidenschaft!

Nicki Schmitz betreibt Ergebniskosmetik – Equipe rutscht runter auf Rang 8 – Jetzt kommt der SC West!match20reports

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Während der SV Westhoven-Ensen in der vergangenen Woche dem Meisterschaftsfavoriten Eintracht Hohkeppel mit viel Leidenschaft und Engagement ein 3:3 in der Nachspielzeit abringen konnte, zeigte die Mannschaft gestern beim Gastspiel bei der SpVg. Frechen II ein erschreckendes Gesicht. Mit einer sage und schreibe fetten 5:1 (2:0)-Niederlage kehrte die Mannschaft von Markus Arendt vom Gastspiel in Frechen zurück und wurde damit erst mal wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück gestutzt. Dabei war es vor allem die Art und Weise des Zustandekommen der Niederlage, die bei vielen Zuschauern Kopfschütteln verursachte.

Durch die Niederlage fiel das Ensemble auf Rang 8 zurück und darf sich jetzt wieder mit dem Liga-Mittelfeld anfreunden. Der SVW begann die Partie sehr verhalten und spielte in der Anfangsviertelstunde das Leder in der Defensive uninspiriert hin und her. Bereits7 whatsup hier ließ die Mannschaft eine gewisse Lauffreudigkeit und Willen vermissen. Ohne Tempo, ohne Esprit bekamen die Zuschauer billigen Alibifußball zu sehen. Frechen präsentierte sich mit einer jungen Elf von Beginn an sehr strukturiert mit viel Einsatzbereitschaft. Dementsprechend war es auch kein Wunder, das die SpVg. nach 11 Minuten nach einem Abwehrfehler in der SVW-Defensive mit 1:0 in Führung gehen konnte. Frechens Stürmer Mario Ceko war mit einem Heber über SVW-Keeper Michael Skibba erfolgreich.

tor 45Nach vorne hin hatte Westhoven so gut wie gar nichts zu bieten, was nicht nur am fehlenden Engagement der Elf lag, sondern auch an der guten Staffelung der Hausherren, die sehr konzentriert agierten. In der 16. Minute gab es im Frechener Strafraum eine diskussionswürdige Aktion gegen Raffa Prescha, wo mancher Referee auch auf den Elfmeterpunkt gezeigt hätte. Schiedsrichter Kevin Orbach sah die Aktion etwas anders und ließ weiterspielen. 5 Minuten später ließ der Gastgeber dann das 2:0 folgen. Im eigenen Strafraum ging die SVW-Defensive zu ungestüm zu Werke, wo ein Frechener-Akteur gefoult wurde und der Spielleiter korrekterweise auf den Elfmeterpunkt zeigte. Das ließ sich Ioannis Tounousidis nicht entgehen und erhöhte den Spielstand (23.).

10 markus arendt

“… Ich finde keine Worte für die heutige Darbietung …”

(SVW-Trainer Markus Arendt)

Auch im weiteren Verlauf blieb die Elf von SpVg-Coach Frank Doblhofer spielbestimmend und diktierte das Spielgeschehen. Die Elf von Markus Arendt lief regelrecht nur hinterher und ließ die einfachen Fußball-Basics vermissen die es braucht, um in einem solchen AusrufezeichenMatch zu bestehen. Die Mannschaft wirkte emotionslos, es fehlte ihr an Kreativität und auch an Kampfbereitschaft. Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste dann ein wenig besser ins Spiel, nachdem sie von Arendt eine ordentliche Pausenpredigt zu hören bekam. Frechen blieb ihrem System treu und zeigte sich auch im Zweikampfverhalten als das clevere und stärkere Team. Trotz des Leistungsunterschied bekam der SVW noch seine große Chance. Nach einem Foul von Torwart Tobias Zillken an Westhovens Raimund Schmitz entschied der Referee in der 70. Minute auf Foulelfmeter.

Für die Arendt-Elf übernahm Nicki Schmitz die Verantwortung, scheiterte aber am SpVg-Keeper und auch im Nachschuss hielt der Keeper seinen Kasten rein. Es passte dann auch zum Westhovener-Spiel das genau 120 Sekunden später Frechens Goalgetter Mario Ceko mit einem fulminanten Schuss unter die Querlatte das 3:0 erzielte. 8 Minuten vor dem Ende gelang Nicki Schmitz mit einem Schlenzer in die rechte Ecke der 3:1-Anschlusstreffer. Florian Gebel hatte nur zwei Minuten später eine gute Einschussmöglichkeit, jagte das Leder aber hoch übers gegnerische Tor. Der SVW verpasste in dieser Situation noch einesmilie ärgerlich5 Minimalmöglichkeit hier was zu reißen, vom Spielverlauf betrachtet wäre es aber unverdient gewesen. 

In der Schlussphase offenbarten die Gäste kaum noch Gegenwehr und ließen die Niederlage regelrecht über sich ergehen. Folgerichtig kassierte man noch in der 86. Min. durch Philipp Quandt das 4:1 und Paul Mahlert in der Schlussminute das 5:1. Trainer Markus Arendt war nach der Partie stinksauer und kündigte für die Trainingswoche harte Bandagen an. Das Debakel erinnerte unweigerlich an alte Tage der vergangenen Saison, wo die Mannschaft letztendlich noch in den Keller geriet. In der kommenden Woche erwartet der SV Westhoven-Ensen den Tabellenfünften SC West, womit die nächste schwere Aufgabe ins Haus steht. Nach der Darbietung von Frechen steht die Mannschaft in der Pflicht.

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

“Ich bin sehr enttäuscht über die Mannschaftsleistung, ich finde keine Worte für die heutige Darbietung. Fußballerisch haben wir alles vermissen lassen. Besonders bin ich über die undisziplinierte Defensivarbeit verärgert, wo wir trainingstechnisch immer einen Schwerpunkt legen. Darüber wird diese Woche zu reden sein.”

 

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Michael Skibba, Aaron Wieland, Patrick Njangue, Fabio Brito-Ventura, Patrick Czaja, Raffael Prescha, Thomas Kildau (70. Stephan Antonio Angelo Nienaber), Raimund Schmitz (75. Bajram Syla), Alessandro Bonasera, Florian Gebel, Nikolas Schmitz – Trainer: Markus Arendt

So spielte die SpVg. Frechen II:

Tobias Zillken, Pascal Japes, Alexander Jachmich, Leon Zirpel, Behsat-Mücahit Sofu (72. Jeff Haldy), Jonas Behrenbruch, Philipp Quandt, Paul Mahlert, Max Breuer (83. Jari Pütz), Ioannis Tounousidis, Mario Ceko (80. Konstantinos Georgiadis) – Trainer: Frank Doblhofer

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

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vfl rheingold koeln poll 1912

 …. 1 : 1 …. 

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Nur 1:1! VfL Poll wartet nach Flittard-Remis weiter auf den ersten Ligasieg – In der Woche Einzug ins Pokalfinale nach Halbfinalsieg über Landesligist SG Worringen!

Treffer von Osama Lawah reichte am Ende nicht – VfL muss Doppelbelastung teuer bezahlen – Radschuweit mit Gelb-Rot bedacht und nächste Woche nach Frielingsdorf!match20reports

smile perfekt

Der VfL Poll bleibt auch nach dem 5. Spieltag in der Liga sieglos. Im Heimspiel gegen den Landesliga-Absteiger SpVg. Flittard reichte es am Ende nur zu einem 1:1 (0:0)-Unentschieden, womit die Mannschaft vom Trainergespann Andre Fanroth und Salva Trovato die Rote Laterne in der Bezirksliga behielt. Neben der bisher punktlosen Zeit gab es in der Woche auch eine große Freude im Lager des VfL zu vermelden. In der Woche gewann man die Kreispokal-Halbfinal-Begegnung gegen den Landesligisten SG Worringen mit 3:2 n.V. und zog damit in das Pokalfinale gegen den Landesligisten SV Schlebusch ein. Das Finale findet am 03. Oktober auf der Platzanlage von Schwarz-Weiß Köln statt.

7 Achtung ZeigefingerInsgesamt muss man aber feststellen, dass der Pokalerfolg sehr teuer erkauft wurde. Die Doppel-Belastung war ein Grund dafür, dass die Mannschaft bereits jetzt zahlreiche Ausfälle zu beklagen hat. Vor dem Match gesellten sich noch drei weitere Akteure des VfL hinzu, womit die Aufgaben in der wöchentlichen Liga nicht einfacher werden. Im Ligaspiel gegen die SpVg. Flittard kassierte der VfL nach 18 Minuten bereits das erste Gegentor, allerdings wurde dem Treffer vom Referee wegen einer Abseitsstellung die Anerkennung versagt. Die erste Chance für den VfL gab es in der 28. Minute nach einem Freistoß aus 25 m.  Neuzugang Spitali setzte dabei den Ball knapp neben den Flittarder Kasten.

5 Minuten später hatte der VfL das Glück auf seiner Seite, als der Flittarder  Brockmeyer in aussichtsreicher Schussposition scheiterte. Die Gäste diktierten in dieser Phase das Spiel und der Führungstreffer lag in der Luft. Liebschner und Mayer hatten weitere gute Möglichkeiten, scheiterten jedoch. Der VfL konnte froh sein mit dem torlosen Spielstand in die Halbzeit zu gehen. Der Landesliga-Absteiger war zu diesem Zeitpunkt die klar bessere Mannschaft, der VfL lief in vielen Aktionen nur hinterher und konnte wenig Druck auf Flittard ausüben. Im zweiten Abschnitt kamen die Hausherren etwas besser in die Begegnung rein und markierten prompt nach 55 Minuten den 1:0-Führungstreffer durch Lawah.

      Fussballfeöd

Potisk hatte den Torschützen freigespielt, der konnte sich im anschließenden Duell gegen den Flittarder Hoffmann durchsetzen und im 1:1-Duell eiskalt abschließen. Nur drei Minuten später hatte er die Riesenchance auf 2:0 zu erhöhen, doch frei vor dem Flittarder Tor verzog er knapp. Der Gastgeber zeigt hier jetzt ein anderes Gesicht und gewann durch mehr Aggressivität in den Zweikämpfen die Spielhoheit. Flittard haderte weiter mit dem Referee, als ein Hoffmann-Treffer erneut wegen Abseitsstellung nicht anerkannt wurde. Liebschner scheiterte im Anschluss Schiri nerneut und ließ die vielzitierte Kaltschnäuzigkeit vor dem Kasten vermissen. Nach 70 Minuten markierten die Gäste dann doch den verdienten 1:1-Ausgleichstreffer.

Ein langer Flankenball konnte von der Poller-Defensive nicht entscheidend geklärt werden und Hentschel verwandelte aus spitzem Winkel zum Ausgleich. Kurz danach kassierte VfL-Coach Fanroth vom Spielleiter den Gelben Karton. Im Schlussabschnitt waren die Gäste dem 1:2 näher, konnten das Spiel wieder an sich ziehen. Den 100%-igen hatte die SpVg. in der Nachspielzeit auf dem Schlappen, wo der VfL mit letzter Kraft und in höchster Not vor dem einschussbereiten SpVg-Stürmer retten konnte. Dann war Schluss. Der VfL versäumte letztendlich die Führung direkt nach der Halbzeit in einer guten Phase entscheidend auszubauen und verlor nach und nach wieder den Zugriff auf das Spiel. Flittard war am Schluss dem Dreier näher, so dass letztendlich die Punkteteilung in Ordnung geht. Am nächsten Wochenende gastiert der VfL beim SV Frielingsdorf.

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mannschaftsaufstellung

So spielte der VfL Poll:

Aboutaleb Dejgahipour, Dominik Müller, Marco Rennen, Hiroki Yanagisawa, Kevin Horn, Vito Marolda, Enrico Interrante (73. Alberto Tornambé), Dominic Spitali, Julian Potisk (67. Maurice Radschuweit), André Jenner (46. Marius Mauss), Osama Lawah (89. Kevin Klein) – Trainer: Salvatore Trovato – Trainer: André Fanroth

 

So spielte die SpVg. Flittard:

Patrick Kuske, Daniel Schatterjan, Artur Hoffmann, Fabian Krüger (65. Sven Zivoder), Yannick Rodenkirch (56. Alex Ramthan), Maurice Mayer, Marco Hentschel, Marvin Liebschner, Marco Selbach (67. Sebastian Mörs), Kevin Kaumanns, Fabian Brockmeyer (79. Tim Weyers) – Trainer: David Gsella

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: VfL Poll

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Die aktuelle Liga-Tabelle wird präsentiert von:

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05 BZL Tab
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