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Porzer Fussballticker *** Ausgabe No. 02 *** 02. September 2019

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Landesliga                    z weblongSaison20192020

 

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2. Spieltag, 01. September 2019

 

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spvg porz 1919

 …. 1 : 3 …. 

oberpleis

Bitteres 1:3! SpVg. Porz unterliegt mit großer Leidenschaft gegen TuS Oberpleis – TuS-Goalgetter Miebach erschießt “die Rothosen” im Alleingang!

Anschlusstreffer von Chris Scholz zu wenig – Referee-Gespann mit schwacher Leistung – Baran Tatu & Co-Coach Giambrone sehen Rot – Nächste Woche Reise zum SC Rheinbach!match20reports

smilie ärgerlich5Nach dem Abpfiff diskutierten Spieler, Trainer und Zuschauer zwei Szenen, die ihnen sicherlich noch länger in Erinnerung bleiben werden – einmal die Rote Karte gegen Baran Tatu in der 76. Minute, zum anderen die vergebene Mega-Chance in der Nachspielzeit, die der SpVg. Porz den ersten Punktgewinn der Saison beschert hätte. Doch der Reihe nach: In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit zeigten sich die Gäste aus Oberpleis nicht unbedingt feldüberlegen, aber deutlich abgezockter als der Aufsteiger aus Porz. Sie hatten praktisch nur zwei Chancen, mit Tim Miebach aber auch einen Unterschiedsspieler in ihren Reihen, der diese Chancen mit seiner Klasse nutzte.

Bei seinem ersten Treffer führten die Gäste einen Freistoß schnell aus, die präzise Flanke köpfte Tim Miebach gekonnt ins Netztor 46 (0:1/29.). Kurze Zeit später zog der Ausnahmespieler aus 22 Metern einfach mal trocken ab. Der Ball wurde immer länger und schlug flach im rechten unteren Eck des Porzer Tores ein (0:2/37.). In der zweiten Hälfte spielten die Platzherren dann mit jener Leidenschaft, die sie zum Landesligaaufstieg getragen hat. Sie machten mächtig Druck und ließen kaum noch gegnerische Chancen zu. Dass Chris Scholz der hochverdiente Anschlusstreffer gelang (1:2/56.), beflügelte die Rothosen noch mehr. Angriff auf Angriff rollte auf das Gästetor.

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“… Wir waren mit Herz dabei, haben uns aber nicht belohnt …”

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

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Bei einem Flugkopfball von Chris Scholz reagierte der Oberpleiser Torhüter sensationell, der Treffer hätte wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung aber wohl keine Anerkennung gefunden (65.). In der 76. Spielminute erfolgte dann die erste der später heiß diskutierten Szenen: Ein Abwehrspieler der Gäste säbelte den angreifenden Nico Langwald rücksichtslos um, was dazu führte, dass der Porzer Spieler verletzt liegen blieb. Die Pfeife der Schiedsrichterin blieb zum Erstaunen aller objektiven Beobachter aber stumm. Der Vorwurf richtete sich nicht unbedingt gegen die Spielleiterin, aber warum ihr Assistent, der die Situation aus nur zwei Metern Entfernung beobachten konnte, nicht einschritt, war absolut unerklärlich.

Dass anschließend Co-Trainer Ignazio Giambrone und der eingewechselte Baran Tatu, die sich über diese offensichtlicheschiri rot Fehlentscheidung beschwerten, jeweils mit der Roten Karte vom Feld gestellt wurden, offenbarte jedenfalls mangelndes Fingerspitzengefühl und wenig Souveränität im Umgang mit eigenen Fehlern. Auch in Unterzahl blieb die SpVg. Porz spielbestimmend und hätte sich für ihren großen Kampf dann auch belohnen können. Es lief bereits die Nachspielzeit. Einen wuchtigen Kopfball von Abwehrspieler Thomas Mikhail parierte der Torhüter smilie fehlentscheidung 3des TuS Oberpleis noch überragend, aber genau erneut vor die Füße von Mikhail, der urplötzlich die große Chance hat, den Ausgleich zu erzielen.

Eine einfachere Gelegenheit für seinen ersten Saisontreffer wird der Porzer Abwehrrecke in dieser Spielzeit wohl nicht mehr bekommen. Doch er vergab sie – wie einst Mario Gomez für Deutschland gegen Österreich – und schoss aus zwei Metern hoch über den Kasten. Völlig fassungslos sank Mikhail auf den Boden und schlug die Hände vor den Kopf (90.+2). Auch seine Mitspieler waren wie paralysiert, was die Gäste zu einem schnellen Vorstoß nutzen. Und wer anders als Tim Miebach erzielte sein drittes Tor und verpasste den Porzern den endgültigen Knockout (1:3/90.+3).

 

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Abpfiff LOGO

 

Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

“Wir waren mit Herz dabei, haben uns aber nicht belohnt. Aber wir bleiben ruhig, wir bleiben geduldig – wie das gesamte Umfeld hier. Ich habe immer gesagt, wir können keine Ergebnisse, aber Herz, Mut und Leidenschaft kann ich garantieren. Das haben die Zuschauer gemerkt und akzeptiert.”

 

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Lukas Tschunitsch, Thomas Mikhail, Jan-Hendrik Bruns (46. Michael Killich), Dennis Weis, Nico Langwald, Michael Lejan, Nilson Santos Francisco Mendonca, Tugay Düzelten, Kodjovi Elia Spero Fambo (46. Baran Tatu), Chris Scholz (86. Manuel Montag), Michael Kessel (46. Daniel Varol) – Trainer: Jonas Wendt

So spielte der TuS Oberpleis:

Sebastian Klein, Patrick Busch (17. Nicholas Caspar), Patrick Rüth, Maximilian Steinhauer, Jens Reinheimer, Marc Banko (66. Emanuel Boateng), Tim Schulz, Dominik Rüth (79. Armin Roßner), Nils Lokotsch, Stephane Herly Gresbrand (57. Jetgzon Krasniqi), Tim Miebach – Trainer: Marcus Zepp – Trainer: Wolfgang Görgens

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Peter Dicke

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2. Spieltag, 01. September 2019

 

05 This situation

 

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 …. 0 : 2 …. 

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Cooles 2:0! SV Westhoven-Ensen behält in Heiligenhaus die Ruhe und schlägt eiskalt zu – Jan Hammes trifft mit nächstem Doppelpack!

Junger Bonasera erleidet Nasenbeinbruch – SVW seit 18 Monaten erstmals zu Null (!) – Equipe gastiert am Sonntag bei TuS Marialinden!match20reports

Liga insider Nachdem 3:1-Auftaktsieg gegen Blau-Weiß Köln ließ der SV Westhoven-Ensen am gestrigen Sonntag beim Heiligenhauser SV einen weiteren 2:0 (0:0)-Erfolg folgen. Damit schaffte der SVW erst einmal historisches, denn in den letzten sechs Jahren ist es der Mannschaft nicht gelungen, am zweiten Spieltag bereits zwei Saisonsiege einzufahren. Des Weiteren kassierte die Mannschaft seit April 2018, also seit eineinhalb Jahren, erstmals kein Gegentor in einem Meisterschaftsspiel. Zum Match: In der 1. Halbzeit bekamen die Zuschauer eine durchwachsene Partie zu sehen.

smilie ärgerlich5Die Gäste aus Westhoven waren bemüht, doch Heiligenhaus stand mit einer perfekt gestaffelten 4-3-3 Kombination kompakt und verschob hervorragend die Räume. Mit langen Bällen versuchten sich die Bergischen in der Offensive durchzusetzen, jedoch hatten die Kölner Gäste dabei leichtes Spiel. Westhovens-Goalgetter Jan Hammes hatte im ersten Abschnitt den möglichen Führungstreffer auf dem Fuß. Mustergültig wurde er von Nicki Schmitz freigespielt, doch letztendlich versprang Hammes das Spielgerät, sodass der Führungstreffer erstmal warten musste. Mit einem torlosen Remis wurden die Seiten gewechselt.

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“… Heute haben wir 90 Minuten gut verteidigt und konzentriert gespielt …”

(SVW-Trainer Markus Arendt)

 

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Westhovens-Coach Markus Arendt appellierte in der Halbzeit noch mal an seine Mannschaft, dass sie einfach in solchen Matches absolut kühlen Kopf bewahren muss und einfach nur Fußball spielen soll. Das beherzigte sich die Mannschaft dann auch und kurz nach dem Wiederanpfiff hatte Jan Hammes erneut die Möglichkeit zum Führungstreffer, vergab aber knapp. Das sollte sich dann aber in der 56. Min. ändern. Hier nahm Hammes einen langen Pass in den HSV-Strafraum volley und versenkte das Leder zur 0:1-Führung. 12 Minuten später wurde der Goalgetter erneut mit einem finalen Pass in die Schnittstelle freigespielt, lief alleine auf den HSV-Keeper zu, behielt die Nerven und setzte das Leder zum 0:2 in die Maschen.tor 46

Danach kontrollierte die Arendt-Elf die Partie ohne ernsthaft in Gefahr zu kommen und ging nach 90 Minuten verdient als Sieger vom Platz. Heiligenhaus hatte erst in der 85. Minute eine sehr gute erste Einschussmöglichkeit, die jedoch vergeben wurde. Auf Westhovener Seite hat das Lazarett wieder etwas Zuwachs bekommen. Der junge Alessandro Bonasera schied nach 80 Minuten mit einem Nasenbeinbruch aus. Ob er am kommenden Wochenende bei TuS Marialinden auflaufen kann, ist mehr als fraglich.

 

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

“Wir haben heute hier einen verdienten Sieg eingefahren. Vor allen Dingen aufgrund der Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit geht das Ergebnis auch so in Ordnung. Wir haben heute 90 Minuten gut verteidigt und konzentriert gespielt, nur so kannst du auf Dauer in der Bezirksliga Spiele gewinnen.”

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Rene Monjeamb, Fabio Brito-Ventura (85. Florian Gebel), Justin Kleinwächter, Aaron Wieland, Patrick Njangue, Patrick Czaja, Thomas Kildau (80. Alessandro Bonasera), Raimund Schmitz, Leonard Schäfer, Nikolas Schmitz, Jan Hammes (85. Stefan Pires) – Trainer: Markus Arendt

So spielte der Heiligenhauser SV:

Nikolas Link, Monty Devern, Dennis Hembach, Lukas Hamels, Tim Rottländer, Dominik Linder, Lucas Sturmberg, Enrico Miebach (70. Patrick Alexander Močan), Nechirwan Jelal Ali, Florian Weyer (80. Kevin Reif), Kai Fischer-Höfer – Trainer: Ansgar Koenig

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

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 …. 2 : 3 …. 

tus marialinden 1946

2 : 3! VfL Poll gibt erneut sichere Partie aus den Händen und stirbt den Fußball-Tod – “Gracht-Jungs” verballern erneut einen Elfmeter beim Stande von 2:1!

Führung durch Horn und Potisk reicht am Ende nicht – Marialinden nahm Geschenke dankend an – Jetzt kommt Aufsteiger SV Altenberg in die “Poller Gracht”!match20reports

smile au weia

Nach der bitteren 2:3 (1:1)-Heimniederlage gegen TuS Marialinden hat der VfL Poll auch sein zweites Heimspiel in den noch jungen Bezirksliga-Saison verloren. Dabei begann alles sehr vielversprechend für den VfL. Kevin Horn erzielte bereits nach 5 Minuten die Führung zum 1:0, nachdem er von Spitali per Freistoßflanke optimal bedient wurde. Die Führung der Poller hielt jedoch nur 10 Minuten, ehe Lukas Reußner mit einem Lupfer aus gut 40 m über den herausstürmenden Poller Torhüter zum 1:1 ausgleichen konnte. Nach 27 Minuten gab es den nächsten Torschrei zu verzeichnen. VfL-Stürmer Batoum erzielte dabei per Fallrückzieher ein Tor, was der Schiedsrichtertor 38 aber als gefährliches Spiel wertete und somit die Anerkennung versagte.

5 Minuten später kamen die Gäste zu einer regelrechten Dreifach-Chance vor dem Poller Kasten. Zunächst parierte der Poller Keeper zweimal hervorragend aus Nahdistanz, danach köpfte ein Poller Innenverteidiger bei seiner Klärungsaktion das Leder an die eigene Querlatte. Insgesamt hatte der VfL im ersten Abschnitt mehr vom Spiel, Marialinden zeichnete sich durch eine Kaltschnäuzigkeit bei der Chancenverwertung aus. Die Mannschaft vom Trainergespann Fanroth/Trovato hatte dann auch im zweiten Abschnitt den besseren Start. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld wurde Neuzugang Potisk in Szene gesetzt. Dieser zog rotzfrech von der Strafraumgrenze ab und der Ball schlug leicht abgefälscht im Kasten von Marialinden ein – 2:1 (54.).

   Salvatore Travato

  

“… Wir wurden heute erneut brutal bestaft …”

(VfL-Co-Trainer Salva Trovato)

20 Minuten vor dem Abpfiff schien die Vorentscheidung ihren Lauf zu nehmen. VfL-Stürmer Klein hatte sich nach einem feinen Dribbling in den TuS-Strafraum getankt und wurde dort nur per Foul gestoppt – ElfmeterFoulelfmeter! Doch wie in der Vorwoche scheiterte Dominic Müller am gut reagierenden TuS-Keeper Robin Spiegel. 7 Minuten vor dem Ende kamen die Gäste dann noch zum schmeichelhaften 2:2. Nach einer Spielunterbrechung schaltete Marialinden schneller um als der VfL und nutzte die Unachtsamkeit und Unordnung in der heimischen Defensive zum Ausgleichstreffer.

Im Schlussabschnitt hatte Klein noch den 3:2-Führungstreffer auf dem Schlappen, nachdem er von Hurckes per Kopfballablage prima freigespielt wurde. 4 Minuten vor dem Ende nahm das Unheil für den VfL wie in der Vorwoche seinen Lauf. VfL-Akteur Hoffmann wurde bei einem Schussversuch der Gäste angeschossen und der Ball prallte zum Entsetzen der Zuschauer zum 2:3 in die Poller Maschen. In dersmilie wie bitte Nachspielzeit warf der VfL noch einmal alles nach vorne, doch es sollte nicht reichen. Die Hausherren versäumten insgesamt ein vorzeitiges 3:1, so dass erneut Fehler und unkonzentriertes Defensivverhalten zum Ausgleich und noch schlimmer letztendlich zur Niederlage führten.

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Kurzkommentar VfL-Co-Coach Salva Trovato:

“Wir wurden auch heute wieder brutal bestraft. Die Mannschaft hat das ganz ordentlich gemacht, aber wir haben die Tore nicht erzielt. Du führst 2:1 und bekommst auch noch einen Elfmeter…. Normalerweise ist dann alles klar und du gehst hier sicher als Sieger vom Platz. Aber dann ereilt uns das gleiche Schicksal wie in der letzten Woche. Natürlich müssen wir uns da auch einige Dinge selbst zuschreiben. Jetzt müssen und werden wir am Sonntag gegen Altenberg punkten.

mannschaftsaufstellung

So spielte der VfL Poll:

Aboutaleb Dejgahipour, Kevin Horn (73. Enrico Interrante), Dominik Müller, Nico Hoffmann, Hiroki Yanagisawa, André Jenner, Dominic Spitali, Julian Potisk (87. Osama Lawah), Kevin Klein, Jannis Hurckes, Bissai Bi Batoum – Trainer: Salvatore Trovato – Trainer: André Fanroth

 

So spielte der TuS Marialinden:

Robin Spiegel, Sebastian Ghofranifar, Lukas Recks, Max Uhlenbrock (72. Finn Dörmbach), Rene Engelbertz, Fabian Zinken (90. Tom Barth), Justin Engeländer (70. Jens Käbbe), Pascal Peters, Johannes Korth, Lukas Reußner, Jonas Stiefelhagen (62. Andre Peters) – Trainer: Maik Alzer – Trainer: Marc Bauer

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: VfL Poll

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