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Porzer Fussballticker *** Ausgabe No. 10 *** 29.10.2018

Inhaltsverzeichnis

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Spieltag wird präsentiert von:

BUDDY BASH

 

10. Spieltag, 28. Oktober 2018

 

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…. 1 : 1 ….

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Umkämpftes 1:1! RSV Urbach klaut dem Rivalen RSV Rath-Heumar einen Punkt in der gefürchteten Gröppersgasse – Kelly-Elf belohnt sich am Ende nicht!

Philipp Reudenbach und Alex Manns treffen in rassigem Derby – Rath-Heumar verliert erneut wichtige Punkte zu Hause und Schiri Zick verpfeift das RSV-Treffen – Nach dem Match wurde schon gemeinsame Malle-Feier zum Saisonende geplant!match20reports

Am Ende des Tages müssen sich die Rather Schwarzhosen ärgern, dass sie nicht als Sieger vom Platz gegangen sind, denn drei Aluminiumtreffer und weitere drei gute Tormöglichkeiten standen am Ende auf der Habenseite. Das war insgesamt deutlichfussball strategische skizze 318 42748 mehr als die Gäste aus Urbach an Torgefahr erzeugen konnten. Dennoch verdienten sich die Gäste durchaus auch gute Kritiken, denn der Einsatz stimmte heute bei allen Akteuren über die gesamte Spielzeit und auch die Spielkultur war insgesamt größer als die der Rather. Die Spielweise der Rather ist zwar nicht besonders variantenreich, wurde aber unter Coach Sean Kelly inzwischen fast perfektioniert.

Präzise Standards und lange Bälle auf die enorm kopfballstarken Spieler stellen jeden Gegner vor massive smiliie verärgertProbleme und es wird einfach kein Ball verloren gegeben. Kampf und Einsatz Top! Nach einer kurzen Phase des Abtastens kamen die Rather in der 7. Minute erstmals gefährlich in den Urbacher Strafraum und Stefan Schmitz reklamierte nach einer Attacke gegen ihn auf Elfmeter, der vom Unparteiischen jedoch nicht gegeben wurde. Auf der anderen Seite gab es in der 23. Minute ein vermeintliches Handspiel eines Rather Abwehrspielers, welches aber ebenfalls nicht geahndet wurde.

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“… Das ist ärgerlich. Heute war für uns mehr drin …”

(RSV-Trainer Sean Kelly)

 

Erst gegen Ende der ersten Halbzeit ergaben sich die schon angesprochenen Möglichkeiten für die Hausherren (38., 41., 43.), für Urbach hatte Sven Czakalla nach einer Ecke eine gelb 225x225Kopfballchance (40.), welche aber auch ungenutzt blieb. Leider entschied sich Schiedsrichter Ulrich Zick genau in dieser Phase dazu, im Mittelpunkt des Geschehens stehen zu wollen. Im Minutentakt verteilte er gelbe Karten wegen „Meckerns“, was aufgrund der getätigten (oder eben nicht getätigten) Äußerungen zu allgemeiner Verwunderung führte.

Durch die ständigen Diskussionen mit den Spielern und mit seinem teilweise schon sehr überheblichem Auftreten tat er sich keinen Gefallen, zumal er bis dahin viele Entscheidungen auf dem Platz richtig getroffen hatte (z.B.9b898979335561917c8e4e80337dac81 häufig gute Auslegung der Vorteilsregelung). Auch eine „neue Regel“ wurde von Herrn Zick kurzfristig ins Leben gerufen. Pro Mannschaft durften sich auf einmal nur noch der Trainer und eine weitere Person im Innenraum aufhalten. Der offiziell auf dem Spielbericht stehende Betreuer wurde ohne weitere Erklärung hinter die Absperrung geschickt und wahrscheinlich entging die Physiotherapeutin des RSV Urbach auch nur knapp einem Platzverweis, weil sie sich zwischen den Ersatzspielern auf der Bank „versteckte“.

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“… Ich denke dass das Remis in Ordnung geht …”

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic) 

 

In der Halbzeitpause räumte der Schiedsrichter dann auf Nachfrage eines Urbacher Spielers ein, dass es durchaus möglich sei, dass er in der ersten Hälfte etwas einseitig gepfiffen hätte… Die zweite Hälfte begann dann recht lebhaft. Schusschancen für Urbach (48.) und Rath (50.) sowie ein Lattentreffer der Rather nach einem Fernschuss (53.) ließen auf eine packende Fortsetzung der Begegnung hoffen. In der 57. Minute traf Urbachs Defensivmann Tobi Götz dann etwas unglücklich einen Rather Stümer am Bein. Der Kontakt war, wenn auch knapp, im Strafraum, so dass der Elfmeterpfiff in Ordnung ging.

torjubel goal maenner t shirtPhilipp Daniel Reudenbach legte sich die Kugel zurecht und zielte in die von ihm aus gesehene linke Ecke. Urbachs Keeper Niklas Kromen ahnte das und konnte den Ball an den Pfosten lenken, von wo aus er den Weg zurück zu Reudenbach fand und der Nachschuss aus fünf Metern nur noch Formsache war. Mit der 1:0 Führung im Rückensmilie fehlentscheidung2 kam aber keine Sicherheit ins Rather Spiel, sondern die Gäste aus Urbach waren jetzt das bessere Team und sie drängten massiv auf den Ausgleich. In der 65. Minute wurde Fabian Mehring im Fünfmeterraum vom Torwart Mario Petrovic klar gefoult und es hätte Elfmeter geben müssen, wie auch viele Rather Spieler (nach dem Spiel) zugegeben haben. Der Schiedsrichter sah es anders und ließ die Begegnung weiterlaufen.

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Der RSV Rath-Heumar und der RSV Urbach lieferten sich eine rassige Partie. Einziger Spielverderber war der Referee, der mit vielen Unterbrechungen oftmals zum Stimmungskiller wurde (Foto mit freundlicher Genehmigung von RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).

ALEX mANNSUrbach ließ aber nicht locker und wurde in der 73. Minute durch den Ausgleich zum 1:1 belohnt. Yakup Canli setzte sich auf der linken Seite schön durch und sein Zuspiel auf den im Rückraum lauernden Alex Manns wurde von dem mit einem satten Flachschuss ins lange Eck perfekt abgeschlossen. In der Schlussphase hatten die Schwarzhosen in der 80. Minute noch einen Lattentreffer zu verzeichnen, aber auch Urbach hätte eine der sich ergebenden Kontermöglichkeiten noch erfolgreich abschließen können. 

 

Nach einer völlig überzogenen Nachspielzeit von über 9 Minuten (hiervon mindestens 6 für langatmige Erklärungen0001images des Referees) war dann Schluss in einer durchaus spannenden Begegnung mit Derbycharakter. Die beiden Teams freuen sich jetzt schon auf die noch ausstehenden Duelle (Rückrunde und Abschlussfahrt nach Malle). In der Liga geht es für Rath-Heumar nächsten Sonntag zum Spitzenspiel nach Merhein, der RSV Urbach erwartet Borussia Lindenthal-Hohenlind im Autohaus Schmitz-Sportpark.  

 

 

 

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Urbachs Keeper Niklas Kromen bekam eine Menge zu tun, hielt sogar einen Elfmeter, war beim Nachschuss aber chancenlos (Foto mit freundlicher Genehmigung von RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).

 

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Kurzkommentar RSV-Coach Sean Kelly:

“Für uns ist heute zu wenig herausgesprungen. Ich denke wir hätten den Sieg verdient gehabt.

Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

„Die Mannschaft hat heute sehr engagiert gespielt und ordentlich dagegen gehalten. Gegen so eine gute Truppe muss das auch sein, sonst bekommst Du hier auf Asche kein Bein auf die Erde. Insgesamt geht das Remis für mich in Ordnung”.

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Rath-Heumar:

 Mario Petrovic, Pascal Rögels, Tobias Wittenburg, Markus Becher, Paul Nett, Tim Hölzemann, Lars Karthäuser, Philipp Daniel Reudenbach, Jonas Kemp, Markus Hintzen (71. Andre Brings) und Stefan Schmitz (78. Michel Kumar)

 

So spielte der RSV Urbach:

 Niklas Kromen, Tobias Götz, Jörg Bender (83. Valentin Stamboliev), Andreas Kreusch, Sven Czakalla, Alex Manns (80. Roberto Herkendell), Markus Engelhardt (67. Marius Baar), Fabian Mehring, Yakup Canli, Vlady Shykhov und Janik Scheer

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: RSV Rath-Heumar & Guido Kromen  

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…. 1 : 3 ….

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Starkes 3:1! Germania Zündorf macht es am Ende noch mal spannend, bleibt aber weiter auf Meisterkurs – Adler Dellbrück enttäuschte im Spitzenspiel!

Frank Lawson-Hellu, Andre Schmidt und David Inden machen den Dreier perfekt – Mule-Elf im ersten Abschnitt mit Sahnevorstellung auf Asche – Am Sonntag vs. SV Deutz 05 III!match20reports

Mit dem 3:1 (2:0)-Auswärtssieg bei Verfolger Adler Dellbrück dürfte der FC Germania Zündorf einen weiteren Schritt dafür getanAusrufezeichen haben, dass am Ende der Saison die Meisterschaft nur über die Germanen gehen kann. Dabei machten es die Germanen unnötig spannend, denn nach einer überragenden ersten Halbzeit verfiel die Mannschaft im zweiten Abschnitt ein wenig in Lethargie, machte damit die Hausherren stark, so das am Ende auch noch mal kurzzeitig ordentlich gezittert werden musste. Im ersten Abschnitt präsentierte sich die Mule-Elf mit einem großen Engagement und einer sehr hohen Laufbereitschaft.

Mit permanentem Pressing wurde Dellbrück in der eigenen Hälfte fortlaufend unter Druck gesetzt, sodass beim Gastgeber Frank lawson helluüberhaupt kein Spielfluss zusammenkam und die Elf auch nicht zu ihrer Spiellinie finden konnte. Einziges Manko bei den Germanen war im Endeffekt die Chancenauswertung. Bereits in den ersten 20 Minuten hatten die Gäste durch Balaj, Karic und Lawson-Hellu etliche gut herausgespielte Torchancen, doch auf der Anzeigentafel blieb weiter ein 0:0-Spielstand verzeichnet. So mussten die Zuschauer bis zur 31. Min. warten, ehe Frank Lawson-Hellu das 0:1 für die Gäste markierte. Dabei mokierten die Hausherren allerdings ein vorangegangenes Handspiel des Torschützen, was der sehr umsichtige und gute leitende Schiedsrichter Prescha allerdings nicht so wahrnahm.

 

Die Führung war mehr als verdient, denn die Gastgeber waren zu diesem Zeitpunkt die klar unterlegene Mannschaft undsmilie nachdenkliches gesicht png konnten froh sein bis dato so glimpflich davongekommen zu sein. So hätte es nach 45 Minuten auch 0:4 oder 0:5 heißen können, doch im Abschluss offenbarte der Tabellenführer Defizite und auch eine Spur Unvermögen. Auf Seiten der Hausherren wurde im ersten Durchgang lediglich ein prächtiger 25m-Schuß verzeichnet, der von Germania-Keeper Pluchino weltmeisterlich pariert wurde. Das es dann bis zum Halbzeitpfiff wenigstens 0:2 hieß, dafür zeichnete Andre Schmidt verantwortlich, womit sich die Mannschaft zumindest zum Teil belohnte.

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“… Wir hätten im ersten Abschnitt schon alles klar machen müssen …”

(Germania-Coach Angelo Mule) 

 


Im zweiten Abschnitt schaltete die Mannschaft von Angelo Mule unverständlicherweise gleich zwei Gänge zurück und brachte damit die Hausherren wieder ins Spiel. Bei den Eagles kam nun mehr smilie verärgert2Spielfluss zustande, was die Partie dann offener gestaltete. Germania blieb zwar leicht feldüberlegen, aber vergaß letztendlich das Spiel endgültig zu entscheiden. Karic lief in der 60. Min. alleine auf den Adler-Keeper zu, doch anstatt auf den freigelaufenen Mitspieler zu passen, schloss der Goalgetter eigennützig ab und scheiterte. Das brachte dann auch Coach Mule auf die Palme, der neben der Souveränität auch mehr Konsequenz und Kaltschnäuzigkeit bei der Chancenverwertung forderte.

So kam es wie es kommen musste: In der 72. Min. kamen die Eagles durch Silas Mitze zum 1:2-Anschlusstreffer und leckten damit noch einmal Blut. Bei der Germania machte sich ein wenig Hektik breit und die Spielordnung ging mehr und mehr verloren.David Inden Adler Dellbrück blieb zwar das Prädikat einer Aufstiegsmannschaft schuldig, suchte aber in dieser Phase die Möglichkeit der Resultatsverbesserung. Und diese lag dann plötzlich in der Luft, doch mit Glück und Geschick überstand der Tabellenführer eine brenzelige Situation. Am Ende war es dann der erst 10 Minuten vorher eingewechselte David Inden, der das Leder bei einem Konter und Zuspiel von Karic zum 1:3 in die Maschen beförderte und damit die Partie endgültig entschied. Germania Zündorf hat damit weiter 3 Punkte Vorsprung vor den punktgleichen TSV Merheim und dem RSV Rath-Heumar.

 

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In diesem Jahr scheint die Meisterschaft fällig zu sein. Mit Bravour umschiffte der Germania-Tross auch die Klippe Adler Dellbrück und dürfte sich in der derzeitigen Verfassung nur selbst schlagen können (Foto mit freundlicher Genehmigung von Germania Zündorf und FuPa.net entnommen/WK).

 


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Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

Ich denke wir haben heute eine wirklich ganz hervorragende erste Hälfte gespielt. Nur haben wir es unterlassen unsere Chancen ganz klar in Tore umzumünzen. Die Mannschaft hat ein hervorragendes Pressing gespielt, war aggressiv, willig und mit dem Kopf bei der Sache. Die Pausenführung war hochverdient. Nach der Pause haben wir ein wenig den Spielfluss verloren, sodass wir Dellbrück wieder ein wenig ins Spiel gebracht haben.

 

Wir mussten da einfach das 0:3 machen, dann wäre Ruhe gewesen weil Dellbrück da auch physisch tot gewesen wäre. Nach dem Anschlusstreffer war noch mal ein wenig Hektik im Laden, so dass es bis zum Ende noch mal unnötig spannend wurde. Der Sieg war hochverdient für uns. Es war für uns wichtig diese Begegnung hier zu unseren Gunsten zu entscheiden, gerade auf Asche und das sollte uns großes Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben geben.”

mannschaftsaufstellung

 

So spielte Germania Zündorf:

 Christopher Pluchino, Rodrigue Kabeya, Aykut Demircioglu, Dennis Fey, Noah Gilles, Seyhan Erdek (75. David Inden), Daniel Werken (45. Dennis Schmelzenbach), Frank Lawson-Hellu, Andre Schmidt, Veton Balaj (60. Filip Partika), Behaija Karic – Trainer: Angelo Mule – Trainer: Dirk Schneider 

match report

 

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Germania Zündorf & Werner Kilian  

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