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Porzer Fussballticker *** Ausgabe No. 07 *** 08. Oktober 2018

Inhaltsverzeichnis

 

 

 

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7. Spieltag, 07. Oktober 2018

 

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 …. 5 : 2 …. 

vfl rheingold koeln poll 1912

Rummms! 5 : 2! Westhoven-Ensen schießt sich Frust von der Seele und lässt es gegen Poll ordentlich krachen – Jan Hammes mit dreifacher Gala-Show!

Jan Hammes (3), Arian Ugljani und Patrick Czaja zeichnen für Derbysieg verantwortlich – In der Woche ganz bittere 1:4-Niederlage bei TuS Marialinden – Arendt-Elf rüstet sich für “Porzer Clasico” bei der SpVg.!match20reports

Am gestrigen Sonntag verbuchte der SV Westhoven-Ensen im Derby gegen den benachbarten VfL Poll einen verdienten 5:2 (3:1)-Erfolg und konnte damit ein wenig Rehabilitation betreiben. Mit 9 Punkten hat sich die Mannschaft auf Rang 10 verbessert und entscheidend aus der unteren Tabellenregion abgesetzt. In der Woche gab es beim SVW einige klare Worte, denn nach der 1:4-Niederlage bei TuS Marialinden (Nachholspiel in der letzten Woche) kann man sicherlich alle Aufstiegsträume getrost wieder zurück in die Schublade legen.

So bekamen die Zuschauer in der SVW-Arena ein gutes Derby geboten, wo der SVW gegenüber den letzten Spielen etwas verhaltener begann, was aber der spielerischen Qualität insgesamt keinen Abbruch tat. Der VfL begann ihrerseits engagiert,tor18 musste aber bereits nach 8 Minuten einem Rückstand hinterherlaufen. Raimund Schmitz hatte mit einem genialen Pass in die VfL-Schnittstelle den durchstartenden Jan Hammes freigespielt, der sich nicht zwei Mal bitten ließ und das Leder zur frühen 1:0-Führung im gegnerischen Tor unterbrachte. Das gab der Mannschaft von Trainer Markus Arendt eine gewisse Sicherheit, die fortan an ihrer Spielweise festhielt.

Als nach 25 Minuten Westhovens Arian Ugljani gar das 2:0 markierte gab’s auch wieder freundliche und arian ugljani 283242 1lachende Gesichter auf der SVW-Bank zu sehen. Doch damit nicht genug: Partrick Czaja stand nur 5 Minuten später goldrichtig und konnte einen Abpraller sogar zur 3:0-Führung in den Poller Kasten bugsieren. Der VfL wusste nicht wie ihm geschah, denn die Hausherren überraschten hier mit einer brutalen Effizienz. Als sich alle schon auf den Pausentee eingerichtet hatten, konnte VfL-Akteur Dimitrios Tsigiannis nach einem Eckball per Kopf auf 3:1 verkürzen. 

 

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“… Nach den undankbaren letzten Wochen war der Derbysieg heute gegen Poll sehr wichtig …”

(SVW-Trainer Markus Arendt) 

Auch im zweiten Abschnitt kontrollierte der Gastgeber die Partie. Die Elf vom Trainerduo Schmidt-Mauß legte zwar einen engagierten Auftritt hin, letztendlich fehlte es ihr aber an einer entscheidenden offensiven Durchschlagskraft. Diese hatte heute Westhovens Torjäger Jan Hammes gebucht, als er nach 62 Minuten das 4:1 für die Arendt-Elf erzielte. Erneut war er durch Mittelfeldmotor Schmitz in Szene gesetzt worden und beim Abschluss ließ Hammes all seine fußballerische Erfahrung walten und überwand VfL-Keeper Kampka mit einem gefühlvollen Heber. Jetzt war die Partie in trockenen Tüchern.

Unverständlicherweise leistete sich der bereits Gelb-verwarnte SVW-Recke Bajram Syla in der 75. Min. auf Höhe der Mitte eingelb rot Saller Schiedsrichter Karten einzeln rote oder gelbe Disziplinarkarte weiteres Foul, wofür er vom gut leitenden Referee Recep Sert den Gelb-Roten-Karton unter die Nase gehalten bekam und der Mannschaft damit am nächsten Wochenende beim heißen Clasico in Porz fehlen wird. Trotz der Unterzahl änderte sich nichts an den Spielanteilen, so dass Jan Hammes in der 82. Min. mit seinem dritten Treffer das Ergebnis auf 5:1 schraubte. Der Schlussakt blieb dem Ortsnachbar aus Poll vorbehalten, die per Eigentor eines SVW-Akteurs in der Schlussminute noch Ergebniskosmetik betreiben konnten. Am kommenden Wochenende reist der SVW-Tross zum Tabellenführer SpVg. Porz zum langersehnten „Porzer Clasico“.
 

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Jan Hammes trifft wieder wie in alten Tagen. Mit seinen drei Toren gegen den VfL Poll hatt er den Ortsnachbarn nicht nur im Alleingang abgeschossen, sondern führt auch in der Bezirksliga die Torschützenliste mit 6 Treffer an (Foto mit freundlicher Genehmigung von SV Westhoven-Ensen entnommen/WK).

 

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R Ü C K B L I C K Rückblick1

Nachholspiel TuS Marialinden vs. SV Westhoven-Ensen… 4 : 1 (2 : 0)

Am vergangenen Dienstag musste der SV Westhoven-Ensen im Nachholspiel bei TuS Marialinden eine empfindliche 4:1 (2:0)-Niederlage einstecken. Damit kassierte die Mannschaft im 6. Ligaspiel bereits die vierte Niederlage und dürfte sich von allen möglichen Gedanken an einen möglichen Aufstieg schnellstens verabschiedet haben. Auch in diesem Spiel musste Trainer Markus Arendt auf einige Stammspieler verzichten. In den ersten 35 Minuten konnten die Gäste mit einer ordentlichen Leistung aufwarten und waren die überlegenere Elf in der TuS-Arena.

Chancen zum Führungstreffer hatte insbesondere Raimund Schmitz, der jedoch insgesamt in der Sturmposition gegen die vielbeinige TuS-Defensive vor einer schweren Aufgabe stand. Seine Mannschaft kassierte dann in der 38. Min. den smilie nachdenkliches gesicht pngüberraschenden 1:0-Gegentreffer der Hausherren. TuS-Akteur Vlachos hatte einfach aus 25m draufgehalten und der Ball wurde noch unglücklich von Pires in den eigenen Kasten gelenkt. Nur 60 Sekunden später war es wieder Vlachos, der dem kurzen Schockmoment für die Gäste einen weiteren hinzufügte und das 2:0 markierte. Der erneute Gegentreffer hatte eine klare Wirkung, denn bei Westhoven gingen die Köpfe jetzt nach unten und die Körpersprache ließ nichts Gutes erahnen.

florian gebelgeDer TuS spielte jetzt seinen Stiefel runter und verwaltete mehr das Ergebnis anstatt auf ein drittes Tor zu gehen. Westhoven hatte auch im zweiten Abschnitt nicht die spielerischen Mittel hier das Ruder herumzureißen. In der 73. Min. war es dann Einwechselspieler Florian Gebel, der nach einem SVW-Angriff goldrichtig stand und zum 2:1 einschießen konnte. Es keimte noch einmal kurzfristig Hoffnung auf, doch durch einen erneuten Abwehrfehler konnte Marialinden nach 79 Minuten durch Mandrella auf 3:1 erhöhen. Das Spiel war damit gelaufen. Den Schlusspunkt setzte dann Engelbertz mit seinem Treffer zum 4:1-Endstand (WK).

 

 

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

“Heute haben wir gegen Poll einen verdienten Sieg eingefahren und auch die 5 Tore gehen voll in Ordnung. Unsere Defensive hat heute wenig zugelassen, womit Poll ihre Probleme hatte. Zu Jan Hammes brauche ich eigentlich nichts zu sagen, heute haben wir einfach seine unglaublichen Qualitäten gesehen. Nach den undankbaren letzten Wochen war der heutige Derbysieg für uns sehr wichtig, zumal es ja dann am Sonntag zum richtigen „Clasico“ geht. Die Mannschaft freut sich auf das Derby und wir werden alles daran setzen, der SpVg. einen heißen Tanz zu bereiten.

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Michael Skibba, Justin Kleinwächter, Marcel Manderfeld, Miguel Rodrigues, Raimund Schmitz, Adam Balin, Arian Ugljani (79. Thomas Kildau), Bajram Syla, Patrick Czaja, Florian Gebel (84. Yusuf Kilic), Jan Hammes (86. Barney Blase) – Trainer: Markus Arendt

 

So spielte der VfL Poll:

Arthur Kampka, Dominik Müller, Marius Mauss (65. Johannes Becker), Nico Hoffmann, Justin Witt (58. Kevin Klein), Dimitrios Tsigiannis, Robin Stasik, Vito Marolda, Fabian Krüger, Marc Waldoff, Kerim Arslan (70. Sascha Popp) – Trainer: Manuel Schmidt – Trainer: Peter Mauß

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

 

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Ticker

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DER REDAKTIONSKOMMENTAR:

Quo vadis SV Westhoven…? 

Der gestrige 5:2-Heimsieg im Derby gegen den Ortsnachbarn VfL Poll war sicherlich Balsam für den SV Westhoven-Ensen auf die geschundenen Fußballer-Seelen. In der letzten Woche kassierte die Mannschaft im Nachholspiel bei TuS Marialinden ein dicke 4:1-Niederlage und kann damit alle kleinen Aufstiegsambitionen getrost ad acta legen. Damit hat die Mannschaft von Trainer Markus Arendt bereits die vierte Niederlage kassiert und bleibt weit hinter den Erwartungen und Ansprüchen zurück.

Erneut hat der Club bereits nach so kurzer Zeit mit erheblichen Personalproblemen zu kämpfen, die Trainer Markus Arendt bald denmarkus arendt foto.1024x1024 letzten Nerv rauben: „Es ist schon verflixt und brutal wie wir seit so vielen Monaten von Personalsorgen heimgesucht werden. Ich habe im Prinzip nur 180 Sekunden am 1. Spieltag mit meiner Wunsch-Elf spielen können, ehe Nikolas Schmitz sich so schwer verletzte und sich Lukas Linden gleich hinzugesellte“, kann der Westhovener Übungsleiter nur ungläubig den Kopf schütteln. Vor der Saison wurde die Mannschaft gezielt personell und in der Breite verstärkt, konnte auch auf dem Papier einen starken Kader vorweisen, was aber kein Indiz dafür sein muss, dass dies auch innerhalb so kurzer Zeit positiv umgesetzt werden kann.

smiley ängslichDas man gegen die Liga-Schwergewichte wie Eintracht Hohkeppel (2:3) und die SG Worringen (0:2) Niederlagen einsteckt, liegt sicherlich im Bereich der Normalität, aber das man gegen Clubs wie der FC Rheinsüd (1:3) und am vergangenen Dienstag bei TuS Marialinden (1:4), wo man die Partien eigentlich klar in der Hand hatte, als Verlierer vom Platz geht, dass macht dann schon nachdenklich. Es ist und war im Endeffekt die Art und Weise wie man sich vom Gegner den Schneid abkaufen ließ und nicht eine entsprechende Gegenwehr offerierte.

Und es zeigt klar auf, dass absolute Leistungsträger wie Jan Hammes und Raimund Schmitz einfach nicht zu ersetzten sind, da dieses Personal einfach adäquat nicht vorhanden ist. Das soll das gesamte Leistungsvermögen jedes einzelnen SVW-Kicker nicht schmälern, aber das sind nun mal die Fakten. Das weiß auch Trainer Markus Arendt und die sportliche Leitung, die jetzt erst mal das Flaggschiff wieder in Fahrt bringen müssen. Am Westhovener Trainer braucht aber niemand zu rütteln. Arendt ist Ausrufezeichenbekannt für seine sehr akribische Trainerarbeit und bereitet die Mannschaft sehr professionell auf die anstehenden Aufgaben vor.

Disziplin steht bei ihm an erster Stelle, so wie er es selbst in seinen erfolgreichen Jahren als Fußballer gelebt und praktiziert hat. Er ist ein gewiefter Taktiker und Tüftler, lebt das mit seiner großen Erfahrung und hat die Mannschaft trotz des zur Zeit fehlenden sportlichen Erfolges nach vorne gebracht und ein Gesicht gegeben. Co-Trainer Manu Wichmann ist da genau der richtige Gegenpart, dessen Motivationsstärken sich im gesamten Kölner Fußballbereich herumgesprochen haben müssten. Dazu dann noch ein fleißiger Eric Puchelski als „Mannschafts-Mama“ und Sportdirektor Christian Vonthron, womit die Leitung eigentlich TOP abgedeckt und bestückt ist.

Natürlich hinterfragt sich Coach Arendt bei dem augenblicklichen Stand selbst, den Selbstkritik gehört für den sympathischen Übungsleiter genauso dazu wie die Tatsache, das er jetzt mit dem Personal auskommen muss was einfach noch da ist. Aber letztendlich sollten sie in Westhoven froh sein, einen solch engagierten und professionellen Trainer in ihren Reihen zu haben. Auch daumen hochwenn viele Westhovener Anhänger nicht warten können, dass endlich der nächste Schritt nach oben vollzogen wird, so ist in dieser Phase einfach Ruhe angesagt.

Denn Fakt ist auch das ein solches Aufstiegs-Unternehmen nicht planbar ist, es muss sich Stück für Stück entwickeln und braucht halt seine Zeit und manchmal etwas länger. So kann der SVW nächste Woche sehr entspannt zum „Porzer Clasico“ nach Porz fahren und dem neuen Tabellenführer auf den Zahn fühlen. Die SpVg. schreibt zur Zeit auch ein Märchen, aber das ist eine andere Geschichte…. (Werner Kilian)  

 

 

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 el clasico logo

Advance notice:

spvg porz 1919Die Mutter aller Schlachtensc westhoven ensen 1931

Sunday, 14th October 2018, 3:00 pm

Autohaus-Schmitz-Sportpark / ASS-Arena, Brucknerstraße

 

clasico Porz West

 

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…. 0 : 5 ….

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Mega 5:0! SpVg. Porz verschlingt den Tabellenletzten in Berzdorf und schreibt weiter am Märchen – Bezirkssportgericht bestätigt zwei weitere “grüne Punkte” aus Hürth-Spiel!

Chris Scholz (2), Michael Lejan, Baran Tatu und Tugay Düzelten untermauern die Tabellenführung – Wendt-Elf mit 5. Sieg in Folge – Nächste Woche der “Porzer Clasico” vs. SV Westhoven-Ensen!match20reports

 

Im Stile einer Spitzenmannschaft dominierten die Rothosen den SSV Berzdorf beim deutlichen 0:5 (0:3) nach Belieben. „Das war auch No. 1in der Höhe absolut verdient”, freute sich Trainer Jonas Wendt über den nun sechsten Sieg in Folge. Und auch die zahlreichen Porzer Fans, die zur Sportanlage Emsstraße in Berzdorf gekommen waren, hatten am überlegenen Spiel ihres Teams viel Freude. Die Porzer legten fulminant los. Direkt nach dem Anpfiff bestürmten sie überfallartig das Tor der Hausherren. Nils Jansen marschierte über die rechte Seite und flankte auf Gökhan Dumlupinar. Dieser legte auf Chris Scholz ab, der schließlich die frühe Führung besorgte (2.).

Schon dann hatte die Wendt-Elf alles im Griff. Viel zu oft zeigten sich die Berzdorfer mit dem schnellen und variablen Kombinationsspiel der Gäste überfordert. In einstudierter Manier schlug Tugay Düzelten einen Eckball flach an die Strafraumgrenze, von wo der alte Fuchs Michael “Micoud” Lejan überlegt zum 0:2 einschob (21.). In der Folgezeit blieben die Porzer dominant, mussten sich jedoch den Vorwurf gefallen lassen, zu fahrlässig mit eigenen Torchancen umzugehen. Als Tugay Düzelten allein auf den Torwart zuging, hätte er nur auf den freistehenden Chris Scholz ablegen müssen.

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“… Das war auch in der Höhe verdient …”

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

Düzelten versuchte es aber selbst und blieb am Torhüter hängen (32.). In der 40. Minute drang Tugay Tugay düzeltenDüzelten wieder mit Höchstgeschwindigkeit in den Strafraum ein und konnte nur durch ein Foulspiel gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Düzelten höchstselbst zum 0:3 (40.). Keine zwei Minuten später wurde Nils Jansen im Berzdorfer Strafraum rüde von den Beinen geholt. Aber statt einen weiteren Elfmeter zu pfeifen, verlegte der Schiedsrichter den Tatort eigenmächtig auf die Strafraumgrenze und entschied auf Freistoß, der aber ungenutzt blieb (44.).

Auch in der zweiten Halbzeit war der SSV Berzdorf nicht in der Lage, die von Jan Bruns hervorragendchris scholz 239324 2 organisierte Gästeabwehr ernsthaft in Gefahr zu bringen. Dafür überboten sich die Porzer im Auslassen guter Tormöglichkeiten. Chris Scholz (58.) und Tugay Düzelten (65.) trafen nur das Gestänge des gegnerischen Tores, weitere Chancen verpufften, bis der nimmermüde Chris Scholz mit einem glasharten Schuss unter die Latte seinen zweiten Treffer erzielte (0:4, 74.) Den Haken hinter ein hochüberlegen geführtes Spiel machte dann Baran Tatu, der nach kluger Vorarbeit des eingewechselten Okan Adas zunächst den Pfosten traf, dann aber den abprallenden Ball doch noch zum 0:5 versenkte (86.).

 

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Eine klare Kiste gab es für die SpVg.Porz beim Tabellenletzten SSV Berzdorf. Mit dem 5:0 untermauerte die SpVg. ihre Tabellenführung und kann dem “Porzer Clasico” mit großer Erwartung entgegen gehen (Foto mit freundlicher Genehmigung von SpVg. Porz entnommen/WK). 

 

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Kurzkommentar SpVg-Co-Coach Ignazio Giambrone:

Das Ergebnis geht auch in dieser Höhe in Ordnung. Wir hätten zwar ein paar Tore mehr machen müssen, dennoch war es insgesamt eine gute Leistung unseres Teams. Jetzt freuen wir uns auf das nächste Wochenende und das Porzer Derby gegen den SV Westhoven-Ensen.”

 

 

mannschaftsaufstellung

 

So spielte die SpVg. Porz:

Lukas Tschunitsch (TW), Daniel Varol, Nils Jansen (62. Jan Winitzki), Jan Bruns, Chris Scholz, Tugay Düzelten, Nilson Santos (77. Okan Adas), Michael Lejan, Thomas Mikhail, Baran Tatu, Gökhan Dumlupinar (72. Kevin Kosel)

 

 

match report

 

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Peter Dicke

 

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Bezirkssportgericht spricht der SpVg. Porz zwei Punkte am “Grünen Tisch” zuAchtung Zeigefinger

Dem Bezirkssportgericht I wurde vom Staffelleiter der Bezirksliga Staffel 1 ein Verfahren zur Überprüfung von Spielerlaubnissen übertragen. Drei Spieler der II. Mannschaft des FC Hürth waren in der vergangenen Saison dort als Vertragsamateure beschäftigt. Die Verträge sind jedoch nicht verlängert bzw. erneuert worden, sodass die Spielberechtigungen zum 30.06.2018 automatisch abliefen. Ungeachtet dessen wurden diese Spieler in den Spielen gegen die SpVg. Porz, den TV Hoffnungsthal und den VfL Rheingold Poll eingesetzt.

Nach dem Hinweis des Bezirkssportgerichts wurden die Spieler nachträglich als Amateure angemeldet. Die Spielberechtigung als Amateure trat erst zum 14. September 2018 in Kraft und gilt daher nur für die ab dann absolvierten Spiele. Vor diesem Hintergrund hat das Bezirkssportgericht I am 3. Oktober 2018 im schriftlichen Verfahren festgestellt, dass die betroffenen Spieler in der Zeit 006vom 1. Juli 2018 bis einschließlich 13. September 2018 für den Verein FC Hürth nicht im Besitz einer Spielberechtigung waren.

Die Kammer hat entschieden, die ausgetragenen Spiele gegen die SpVg. Porz, den TV Hoffnungsthal und den VfL Rheingold Poll mit jeweils 2:0 Toren und drei Punkten für den Gegner als gewonnen und für den Verein FC Hürth II als verloren zu werten (veröffentlicht: Amtliche Mitteilungen Nr. 40 vom 5. Oktober 2018). Nach dieser Entscheidung hat die SpVg. Porz vor der Begegnung in Berzdorf nun 15 Punkte auf der Haben-Seite und belegt damit vor dem Berzdorf-Spiel vorläufig den ersten Tabellenplatz.

 

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