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Guido Cantz lehrt “witzig sein”

Im Rahmen des Projektes vom Festausschuss Porzer Karneval „Karneval macht Schule“, wird Guido Cantz die Klassen der 4 Stufe von der Grundschule Porz in Köln-Porz besuchen.fas

Auf dem Lehrplan der Schüler stehen Witze erzählen, Körpersprache, Bühnenauftritt und was macht den Karneval so aufregend.

Die Kinder haben wieder die Hausaufgabe bekommen, eigene Witze mitzubringen und Guido wird dann wieder „die kleine Rednerschule“ starten.

Der Festausschuss Porzer Karneval hat in diesem Schuljahr schon zahlreiche Gast-Dozenten mitgebracht, die den Schülerinnen und Schülern das Brauchtum „Karneval“ von Grund auf beigebracht haben. Das Projekt läuft noch bis zum Aschermittwoch. Schon jetzt fiebern die Kinder dem Höhepunkt des Projektes zu. Sie werden an der Spitze des Porzer Rosensonntagszuges mitgehen und auf diesem Weg einen Karnevalszug aus einer ungewohnten Perspektive erleben. Für diese Teilnahme werden die Kinder in den kommenden Wochen eigene Kostüme gestalten und anfertigen. Im Fokus steht dabei das Porzer Karnevalsmotto der Session 2017: „En Schull und Famillich et Brauchtum liere, zosamme Fastelovend fiere“.

Erlebbare Integration in Köln-Porz – Kinder, egal welcher Herkunft, wird der Ursprung, der Sinn und das Brauchtum des Karnevals näher gebracht.

Bei dem Projekt hat sich der Festausschuss Porzer Karneval e.V. vorgenommen, Kindern, egal welcher Herkunft, den Ursprung, den Sinn und das Brauchtum des Karnevals näher zu bringen. “Wir möchten damit ein wenig “Saat” ausbringen, um Kinder für den Karneval und für ein Engagement im Ehrenamt und im Verein zu begeistern. Kinder und Jugendliche erleben immer weniger gesellschaftlichen Zusammenhalt. Durch soziale Netzwerke, Computerspiele und “Handy-Sucht” tritt der Wunsch nach Gruppengefühl und gemeinsamen persönlichen Erlebnissen innerhalb von Freundeskreisen immer weiter in den Hintergrund.” so der Präsident Stephan Demmer des Vereins FAS. Weiter sagt er: ” Wir möchten den Kindern schon im Grundschulalter deutlich machen, dass sich durch gemeinsame Aktivitäten, die in Brauchtumsvereinen unternommen werden, Freundeskreise bilden können und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wird[…] Der Begriff “Integration” wird nicht nur versprochen, sondern sowohl gesellschaftlich, als auch kulturell erlebbar gemacht.”

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